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IT Manager Podcast (DE, german) - IT-Begriffe einfach und verständlich erklärt

innovative IT - eine Marke der ITleague GmbH! Interviews mit echten IT-Spez

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IT-Begriffe einfach und verständlich erklärt, das ist der IT Manager Podcast!Wer in der IT arbeitet, auf den prasseln täglich neue Informationen ein, die fast nicht zu verarbeiten sind. Dies sorgt für Verwirrung!Wir helfen IT-Verantwortlichen, vom Azubi bis zum Management, die IT besser zu verstehen.Mit über 15.000 Aufrufen im Monat und bereits über 100 Episoden erreichen wir kontinuierlich unsere Zielgruppe. Und dies meistens freitags auf dem Heimweg, da wir immer freitags unsere neue Episode veröffentlichen.

Latest Episodes

#133 - Was ist eigentlich WIPS?

Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich ein WIPS?” Bevor ich Ihnen diese Frage beantworte, möchte ich kurz -der Verständlichkeit halber- auf die Begrifflichkeiten Intrusion Detection System und Intrusion Prevention System eingehen. Intrusion Detection Systeme (IDS) und Intrusion Prevention Systeme (IPS) sind beides Bestandteile der Netzwerkinfrastruktur und dienen dazu den Datenverkehr in Netzwerken vor Gefahren bzw. Angriffen zu schützen. Das Intrusion Detection System, kurz IDS, ist dabei in der Lage, anhand bestimmter Muster Angriffe auf Computersysteme oder Netzwerke zu erkennen und Anwender oder Administratoren zu informieren. Das Intrusion-Prevention-Systeme, kurz IPS, hingegen geht einen Schritt weiter und ist in der Lage, Angriffe auf Netzwerke oder Computersysteme abzuwehren. Kommen wir zurück zu unserer Ausgangsfrage, was ist eigentlich ein WIPS? Die Abkürzung WIPS steht für Wireless Intrusion Prevention System. Und wie der Name schon vermuten lässt, handelt sich hierbei um ein System, dass Angriffe wie DoS-Attacken, Honeypots oder Man-in-the-Middle-Angriffe und nicht autorisierte Zugriffe durch beispielsweise Access Points auf ein WLAN detektiert und abwehrt. Dabei erfolgt die Steuerung des Wireless Intrusion Prevention Systems über eine zentrale Administrationsoberfläche. Die WIPS sind in der Regel so konfiguriert, dass sie bei erkannten Bedrohungen selbständig Abwehrmaßnahmen ergreifen und gleichzeitig einen vorher festgelegten Personenkreis alarmieren. Prinzipiell besteht ein Wireless Intrusion Prevention System aus drei Komponenten. Diese sind: Sensoren zur Überwachung des Netzwerks und des Funkspektrums ein Managementsystem zur Verwaltung und Bedienung des Wireless Intrusion Prevention Systems sowie zentrale Server für die Analyse und die Kommunikation mit den Sensoren Die einzelnen Komponenten können dabei entweder dediziert* ausgeführt oder in den vorhandenen WLAN-Geräten als zusätzliche Funktionen auf Softwarebasis integriert sein. Der Vorteil von Wireless Intrusion Prevention Systeme aus dedizierten Komponenten ist, dass sie sich als Overlay-System betreiben lassen. Das bedeutet, dass Anwender ein Drahtlosnetzwerk nicht verändern müssen. Außerdem sorgt die Separierung von Überwachung und produktivem Netz für ein höheres Schutzniveau. Schauen wir uns die Funktionsweise eines Wireless Intrusion Prevention Systems etwas genauer an. Für eine wirksame Erkennung und Abwehr von nicht autorisierten WLAN-Zugriffen oder falschen Access Points überwacht und analysiert ein Wireless Intrusion Prevention System, sowohl die Funkfrequenzen als auch die im WLAN ausgetauschten Daten. Sobald ein Wireless Intrusion Prevention System einen Rogue Access Point -sprich einen nicht autorisierten Zugriffspunkt- im WLAN Netzwerk identifiziert, verschickt es De-Autorisierungspakete an den nicht autorisierten Access Point und die mit ihm verbundenen Clients. Die De-Autorisierungspakete geben sich gegenseitig als Client oder Accesspoint aus und veranlassen die Kommunikationspartner die Verbindung zu trennen. Werden zudem verdächtige Aktivitäten auf bestimmten nicht vorgesehenen Funkkanälen festgestellt, werden diese durch verschiedene Maßnahmen gesperrt. Sie können sich das Ganze auch so vorstellen: Mal angenommen, sie sind Unternehmer und betreiben eine eigene Wireless LAN Infrastruktur, um Ihren Vertriebsmitarbeitern das mobile Arbeiten mit Laptop und SmartPad zu ermöglichen. Max Mustermann ist Angestellter in der Fertigung und möchte während der Arbeitszeit auch mit seinem Smartphone per WLAN surfen. Daher hat er seinen privaten Access Point mitgebracht, den er heimlich in das Firmennetz integriert hat. Dank Ihres implementierten Wireless Intrusion Prevention Systems, wird der Rogue Access Point im eigenen Netzwerk identifiziert und automatisch abgewehrt. Gleichzeitig werden die verantwortlichen Administratoren alarmiert. Neben diesem gerade genannten Beispiel gibt es noch folgende Anwendungsfälle und Szena

6 MIN1 w ago
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#133 - Was ist eigentlich WIPS?

#132 - Was ist eigentlich eine Bandbreite?

Diese Folge wird unterstützt von Blinkist. Unter blinkist.de/itmanager erhaltet ihr 25% auf das Jahresabo Blinkist Premium. Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich eine Bandbreite?” Zunächst einmal müssen Sie wissen, dass der Begriff "Bandbreite" in zwei verschiedenen Kontexten verwendet werden kann: In digitalen Systemen wird der Begriff Bandbreite oft als Synonym für die Übertragungsgeschwindigkeit oder die Übertragungskapazität verwendet. Die synonyme Verwendung der Begriffe geht auf den Zusammenhang zwischen Bandbreiten und Übertragungsraten zurück. Die Bandbreite stellt einen wichtigen Faktor dar, wenn es darum geht, die Qualität und Geschwindigkeit eines Netzwerks zu bestimmen. Die kleinste Übertragungsrate ist das Bit, weshalb die Datenübertragungsrate häufig auch als Bitrate (Einheit Bit Pro Sekunde - Bit/s) bezeichnet wird. Da heutige Netzwerke jedoch in der Regel eine viel größere Bandbreite haben, die sich mit so einer kleinen Einheit nic...

9 MIN2 w ago
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#132 - Was ist eigentlich eine Bandbreite?

#131 - Weihnachtsgrüsse - IT Manager Podcast 2020

Liebe IT-Profis, wir betreiben den IT Manager Podcast nun schon bereits seit über 3,5 Jahren. Mit mittlerweile über 130 Episoden haben wir bereits viele IT-Begriffe erklärt und konnten vielen Zuhörern damit eine stetige Weiterbildung ermöglichen. Wir würden gerne wissen, wie soll es in 2020 für Euch weitergehen? Wie oft hört ihr unseren Podcast? Soll es weiterhin einmal wöchentlich ein Episode geben? Welche Themen wünscht ihr Euch für die Zukunft? Macht mit bei unserer Umfrage auf unserer Website unter innovativeIT.de Eine schöne und besinnlich Weihnachtszeit wünsche ich. Wir sind dann ab nächstes Jahr wieder für Euch da. Euer Ingo Lücker

48 s2019 DEC 24
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#131 - Weihnachtsgrüsse - IT Manager Podcast 2020

#130 - Was ist ein Wireless Access Point?

Bei einem Wireless Access-Point, kurz WAP, handelt es sich vereinfacht ausgedrückt um eine Hardwarekomponente, die als Schnittstelle zwischen dem LAN- und dem WLAN-Netzwerk fungiert und mehreren Notebooks und anderen mobilen Endgeräte gleichzeitig den Zugriff auf Netzwerkressourcen und gegebenenfalls das Internet ermöglicht. Wireless Access Points kommen hauptsächlich bei kleineren bis großen Netzwerkinstallationen zum Einsatz. Sie dienen zur Verstärkung des Funksignals und vergrößern somit die Reichweite des WLAN-Signals im gesamten Netzwerk. Das ist insofern von Vorteil, wenn es Bereiche gibt, in denen man ein WLAN-Netzwerk nutzen möchte, die Signalstärke aber nicht ausreicht. Dabei gleicht ihre Arbeitsweise einem Switch oder eine Netzwerk-Bridge. Das bedeutet sie verbinden verschiedene Geräte auf hardwarenahem Niveau miteinander und vermeiden dabei einerseits Datenkollisionen durch Techniken wie CSMA/CA und überbrücken andererseits Unterschiede zwischen verschiedenen...

6 MIN2019 DEC 20
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#130 - Was ist ein Wireless Access Point?

#129 - Was bedeutet TPM?

Die Abkürzung TPM steht für Trusted Platform Module. Es handelt sich hierbei um einen Mikrochip, der Computer oder ähnliche Geräte um grundlegende Sicherheitsfunktionen erweitert, um die Plattformintegrität sicherzustellen. Sobald es auf einem System installiert ist, dient es zur sicheren Hinterlegung von Schlüsseln, Passwörtern und digitalen Zertifikaten, um eine Plattform-Validierung zu ermöglichen, eine zentrale Vertrauensbasis einzurichten und die Voraussetzungen für das Management von Anwender-Legitimationen zu schaffen. Außerdem lässt sich mit dem TPM verifizieren, dass an der Hardware keine Veränderungen vorgenommen wurden und am BIOS keine Manipulationen erfolgt sind. TPM-Chips werden grundsätzlich nach der TCG-Spezifikation entwickelt. Die TCG-Spezifikation basiert auf einem offenen herstellerneutralen Industriestandard, der durch die Trusted Computing Group, einer Non-Profit-Organisation von Firmen, für das Trusted Computing entwickelt, definiert und geförde...

7 MIN2019 DEC 13
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#129 - Was bedeutet TPM?

#128 - Was ist eigentlich ein Hotspot?

Bevor ich Ihnen diese Frage beantworte, möchte ich ganz kurz auf zwei Begriffe eingehen, die häufig in Zusammenhang mit Hotspots genannt werden: WLAN und WiFi Die Abkürzung WLAN steht für Wireless Local Area Network und bedeutet zu Deutsch: Drahtloses lokales Netzwerk. Die Verbindung zum Internet erfolgt also drahtlos über einen sogenannten WLAN-Router. Der wesentliche Unterschied zu einem normalen LAN ist, dass das Endgerät beispielsweise ein Notebook nicht mit einem Kabel, sondern über ein Funksignal mit dem Internet verbunden ist. WLANs zeichnen sich durch ihre große Sendeleistung, Reichweite sowie ihrer hohen Datenübertragungsrate aus. WiFi hingegen steht für Wireless Fidelity und ist ein Kunstwort, das für den 802.11 Funk-Standard und dazu kompatible Geräte steht. Der Begriff WiFi wurde von einer Organisation namens Wi-Fi Alliance entwickelt, die Tests überwacht, die den nahtlosen Austausch zwischen Produkten zertifizieren. Ein Produkt, das die Tests besteht, erhä...

8 MIN2019 DEC 6
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#128 - Was ist eigentlich ein Hotspot?

#127 - Was ist FTP?

Die Abkürzung FTP steht für File-Transfer-Protocol und ist die englische Bezeichnung für „Dateiübertragungsprotokoll”. Bei diesem Protokoll handelt es sich genauer gesagt um ein Netzwerkprotokoll, welches den Transfer von Daten zwischen einem Server und Client in einem IP-Netzwerk ermöglicht. Die ursprüngliche Spezifikation des File-Transfer-Protocol wurde am 16. April 1971 als RFC 114 veröffentlicht. RFC steht für Request for Comments und bezeichnet ein formelles Dokument der Internet Engineering Task Force. Im Oktober 1985 wurde mit RFC 959 die heute noch gültige Spezifikation des File Transfer Protocol eingeführt. Somit gilt das File-Transfer-Protocol als eines der ältesten Protokolle, die es im Zusammenhang mit dem Internet gibt. Das File-Transfer-Protocol dient primär dem Austausch von Dateien zwischen einem Client und einem Server oder der Übertragung zwischen zwei Servern. Hierbei sind mehrere Konstellationen denkbar: vom Server zum Client Client zum Server und...

7 MIN2019 NOV 29
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#127 - Was ist FTP?

#126 - Was ist eigentlich ein Captcha?

Jeder kennt sie, niemand mag sie: CAPTCHAs. Vermutlich haben Sie auch des Öfteren Straßenschilder abgetippt, verzerrte und oftmals undefinierbare Ziffern wiedergegeben oder auch nur Tierbilder ausgewählt, um zu bezeugen, dass sie kein Roboter, sondern ein echter Webseitenbesucher mit Herz & Seele sind, richtig? Der Begriff “CAPTCHA” steht für “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart”. Frei übersetzt handelt es sich dabei also um einen „Test zur Unterscheidung zwischen Menschen und Computer“. CAPTCHAs dienen der IT-Sicherheit und werden oft als Sicherheitsmechanismus eingesetzt, um interaktive Webseiten vor Missbrauch zu schützen und automatische Eingaben oder Abfragen von Spam- und Click-Robotern (Bots) abzuwehren. Man findet sie heutzutage nahezu in allen Bereichen, in denen es menschliche Nutzer von Bots zu unterscheiden gilt. Das betrifft beispielsweise Anmeldeformulare für E-Mail-Services, Newsletter, Communities und soziale-Netzwe...

6 MIN2019 NOV 22
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#126 - Was ist eigentlich ein Captcha?

#125 - Was ist der Bitlocker?

Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich ein Bitlocker?” Bei BitLocker handelt es sich um eine Sicherheitsfunktion von Microsoft, die in bestimmten Versionen des Windows-Betriebssystems integriert ist und eine Verschlüsselung der Systemlaufwerke, Festplatten oder Wechseldatenträger ermöglicht. Dadurch bleiben die Daten bei Diebstahl oder beim physischen Entfernen einer Festplatte aus einem Rechner geschützt. Die BitLocker-Laufwerkverschlüsselung sorgt in erster Linie dafür, dass Nutzer Daten nur dann lesen oder schreiben können, wenn sie über das erforderliche Kennwort bzw. die entsprechenden Smartcard-Anmeldeinformationen verfügen oder aber ein Datenlaufwerk auf einem Computer verwenden, der mit Bitlocker geschützt wird und über die entsprechenden Schlüssel verfügt. Darüber hinaus können Nutzer mit der BitLocker-Verschlüsselung ihr System so konfigurieren, dass dieses nur dann gestartet werden kann, wenn die richtige PIN eingegeben oder eine Schlü...

5 MIN2019 NOV 15
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#125 - Was ist der Bitlocker?

#125 - Was ist eigentlich ein Ryuk?

Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich ein Ryuk?” Bei Ryuk handelt es sich um einen neuen hochriskanten Verschlüsselungstrojaner, der gezielt große Unternehmen und staatliche Behörden angreift, um immens hohe Lösegelder für die Entschlüsselung verschlüsselter Datenbestände zu fordern. Der Verschlüsselungstrojaner Ryuk trat erstmals im August 2018 in Erscheinung und erwirtschaftete seitdem mindestens 705 Bitcoins Lösegeld – umgerechnet entspricht das derzeit 2,25 Millionen Euro. Aufgrund seiner Ähnlichkeit mit der Ransomware Hermes, gehen Sicherheitsexperten davon aus, dass beide Viren von der gleichen Hackergruppe entwickelt wurden und der Ursprung von Ryuk vermutlich in Russland liegt. Ryuk tritt häufig in Kombination mit anderen Schadprogrammen wie Emotet und TrickBot auf. Er wird als besonders gefährlich eingestuft, da er neben der Verschlüsselung geschäftskritischer Daten, sämtliche Sicherungskopien die er in einem System und/ oder Netzwerk f...

6 MIN2019 NOV 8
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#125 - Was ist eigentlich ein Ryuk?

Latest Episodes

#133 - Was ist eigentlich WIPS?

Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich ein WIPS?” Bevor ich Ihnen diese Frage beantworte, möchte ich kurz -der Verständlichkeit halber- auf die Begrifflichkeiten Intrusion Detection System und Intrusion Prevention System eingehen. Intrusion Detection Systeme (IDS) und Intrusion Prevention Systeme (IPS) sind beides Bestandteile der Netzwerkinfrastruktur und dienen dazu den Datenverkehr in Netzwerken vor Gefahren bzw. Angriffen zu schützen. Das Intrusion Detection System, kurz IDS, ist dabei in der Lage, anhand bestimmter Muster Angriffe auf Computersysteme oder Netzwerke zu erkennen und Anwender oder Administratoren zu informieren. Das Intrusion-Prevention-Systeme, kurz IPS, hingegen geht einen Schritt weiter und ist in der Lage, Angriffe auf Netzwerke oder Computersysteme abzuwehren. Kommen wir zurück zu unserer Ausgangsfrage, was ist eigentlich ein WIPS? Die Abkürzung WIPS steht für Wireless Intrusion Prevention System. Und wie der Name schon vermuten lässt, handelt sich hierbei um ein System, dass Angriffe wie DoS-Attacken, Honeypots oder Man-in-the-Middle-Angriffe und nicht autorisierte Zugriffe durch beispielsweise Access Points auf ein WLAN detektiert und abwehrt. Dabei erfolgt die Steuerung des Wireless Intrusion Prevention Systems über eine zentrale Administrationsoberfläche. Die WIPS sind in der Regel so konfiguriert, dass sie bei erkannten Bedrohungen selbständig Abwehrmaßnahmen ergreifen und gleichzeitig einen vorher festgelegten Personenkreis alarmieren. Prinzipiell besteht ein Wireless Intrusion Prevention System aus drei Komponenten. Diese sind: Sensoren zur Überwachung des Netzwerks und des Funkspektrums ein Managementsystem zur Verwaltung und Bedienung des Wireless Intrusion Prevention Systems sowie zentrale Server für die Analyse und die Kommunikation mit den Sensoren Die einzelnen Komponenten können dabei entweder dediziert* ausgeführt oder in den vorhandenen WLAN-Geräten als zusätzliche Funktionen auf Softwarebasis integriert sein. Der Vorteil von Wireless Intrusion Prevention Systeme aus dedizierten Komponenten ist, dass sie sich als Overlay-System betreiben lassen. Das bedeutet, dass Anwender ein Drahtlosnetzwerk nicht verändern müssen. Außerdem sorgt die Separierung von Überwachung und produktivem Netz für ein höheres Schutzniveau. Schauen wir uns die Funktionsweise eines Wireless Intrusion Prevention Systems etwas genauer an. Für eine wirksame Erkennung und Abwehr von nicht autorisierten WLAN-Zugriffen oder falschen Access Points überwacht und analysiert ein Wireless Intrusion Prevention System, sowohl die Funkfrequenzen als auch die im WLAN ausgetauschten Daten. Sobald ein Wireless Intrusion Prevention System einen Rogue Access Point -sprich einen nicht autorisierten Zugriffspunkt- im WLAN Netzwerk identifiziert, verschickt es De-Autorisierungspakete an den nicht autorisierten Access Point und die mit ihm verbundenen Clients. Die De-Autorisierungspakete geben sich gegenseitig als Client oder Accesspoint aus und veranlassen die Kommunikationspartner die Verbindung zu trennen. Werden zudem verdächtige Aktivitäten auf bestimmten nicht vorgesehenen Funkkanälen festgestellt, werden diese durch verschiedene Maßnahmen gesperrt. Sie können sich das Ganze auch so vorstellen: Mal angenommen, sie sind Unternehmer und betreiben eine eigene Wireless LAN Infrastruktur, um Ihren Vertriebsmitarbeitern das mobile Arbeiten mit Laptop und SmartPad zu ermöglichen. Max Mustermann ist Angestellter in der Fertigung und möchte während der Arbeitszeit auch mit seinem Smartphone per WLAN surfen. Daher hat er seinen privaten Access Point mitgebracht, den er heimlich in das Firmennetz integriert hat. Dank Ihres implementierten Wireless Intrusion Prevention Systems, wird der Rogue Access Point im eigenen Netzwerk identifiziert und automatisch abgewehrt. Gleichzeitig werden die verantwortlichen Administratoren alarmiert. Neben diesem gerade genannten Beispiel gibt es noch folgende Anwendungsfälle und Szena

6 MIN1 w ago
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#133 - Was ist eigentlich WIPS?

#132 - Was ist eigentlich eine Bandbreite?

Diese Folge wird unterstützt von Blinkist. Unter blinkist.de/itmanager erhaltet ihr 25% auf das Jahresabo Blinkist Premium. Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich eine Bandbreite?” Zunächst einmal müssen Sie wissen, dass der Begriff "Bandbreite" in zwei verschiedenen Kontexten verwendet werden kann: In digitalen Systemen wird der Begriff Bandbreite oft als Synonym für die Übertragungsgeschwindigkeit oder die Übertragungskapazität verwendet. Die synonyme Verwendung der Begriffe geht auf den Zusammenhang zwischen Bandbreiten und Übertragungsraten zurück. Die Bandbreite stellt einen wichtigen Faktor dar, wenn es darum geht, die Qualität und Geschwindigkeit eines Netzwerks zu bestimmen. Die kleinste Übertragungsrate ist das Bit, weshalb die Datenübertragungsrate häufig auch als Bitrate (Einheit Bit Pro Sekunde - Bit/s) bezeichnet wird. Da heutige Netzwerke jedoch in der Regel eine viel größere Bandbreite haben, die sich mit so einer kleinen Einheit nic...

9 MIN2 w ago
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#132 - Was ist eigentlich eine Bandbreite?

#131 - Weihnachtsgrüsse - IT Manager Podcast 2020

Liebe IT-Profis, wir betreiben den IT Manager Podcast nun schon bereits seit über 3,5 Jahren. Mit mittlerweile über 130 Episoden haben wir bereits viele IT-Begriffe erklärt und konnten vielen Zuhörern damit eine stetige Weiterbildung ermöglichen. Wir würden gerne wissen, wie soll es in 2020 für Euch weitergehen? Wie oft hört ihr unseren Podcast? Soll es weiterhin einmal wöchentlich ein Episode geben? Welche Themen wünscht ihr Euch für die Zukunft? Macht mit bei unserer Umfrage auf unserer Website unter innovativeIT.de Eine schöne und besinnlich Weihnachtszeit wünsche ich. Wir sind dann ab nächstes Jahr wieder für Euch da. Euer Ingo Lücker

48 s2019 DEC 24
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#131 - Weihnachtsgrüsse - IT Manager Podcast 2020

#130 - Was ist ein Wireless Access Point?

Bei einem Wireless Access-Point, kurz WAP, handelt es sich vereinfacht ausgedrückt um eine Hardwarekomponente, die als Schnittstelle zwischen dem LAN- und dem WLAN-Netzwerk fungiert und mehreren Notebooks und anderen mobilen Endgeräte gleichzeitig den Zugriff auf Netzwerkressourcen und gegebenenfalls das Internet ermöglicht. Wireless Access Points kommen hauptsächlich bei kleineren bis großen Netzwerkinstallationen zum Einsatz. Sie dienen zur Verstärkung des Funksignals und vergrößern somit die Reichweite des WLAN-Signals im gesamten Netzwerk. Das ist insofern von Vorteil, wenn es Bereiche gibt, in denen man ein WLAN-Netzwerk nutzen möchte, die Signalstärke aber nicht ausreicht. Dabei gleicht ihre Arbeitsweise einem Switch oder eine Netzwerk-Bridge. Das bedeutet sie verbinden verschiedene Geräte auf hardwarenahem Niveau miteinander und vermeiden dabei einerseits Datenkollisionen durch Techniken wie CSMA/CA und überbrücken andererseits Unterschiede zwischen verschiedenen...

6 MIN2019 DEC 20
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#130 - Was ist ein Wireless Access Point?

#129 - Was bedeutet TPM?

Die Abkürzung TPM steht für Trusted Platform Module. Es handelt sich hierbei um einen Mikrochip, der Computer oder ähnliche Geräte um grundlegende Sicherheitsfunktionen erweitert, um die Plattformintegrität sicherzustellen. Sobald es auf einem System installiert ist, dient es zur sicheren Hinterlegung von Schlüsseln, Passwörtern und digitalen Zertifikaten, um eine Plattform-Validierung zu ermöglichen, eine zentrale Vertrauensbasis einzurichten und die Voraussetzungen für das Management von Anwender-Legitimationen zu schaffen. Außerdem lässt sich mit dem TPM verifizieren, dass an der Hardware keine Veränderungen vorgenommen wurden und am BIOS keine Manipulationen erfolgt sind. TPM-Chips werden grundsätzlich nach der TCG-Spezifikation entwickelt. Die TCG-Spezifikation basiert auf einem offenen herstellerneutralen Industriestandard, der durch die Trusted Computing Group, einer Non-Profit-Organisation von Firmen, für das Trusted Computing entwickelt, definiert und geförde...

7 MIN2019 DEC 13
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#129 - Was bedeutet TPM?

#128 - Was ist eigentlich ein Hotspot?

Bevor ich Ihnen diese Frage beantworte, möchte ich ganz kurz auf zwei Begriffe eingehen, die häufig in Zusammenhang mit Hotspots genannt werden: WLAN und WiFi Die Abkürzung WLAN steht für Wireless Local Area Network und bedeutet zu Deutsch: Drahtloses lokales Netzwerk. Die Verbindung zum Internet erfolgt also drahtlos über einen sogenannten WLAN-Router. Der wesentliche Unterschied zu einem normalen LAN ist, dass das Endgerät beispielsweise ein Notebook nicht mit einem Kabel, sondern über ein Funksignal mit dem Internet verbunden ist. WLANs zeichnen sich durch ihre große Sendeleistung, Reichweite sowie ihrer hohen Datenübertragungsrate aus. WiFi hingegen steht für Wireless Fidelity und ist ein Kunstwort, das für den 802.11 Funk-Standard und dazu kompatible Geräte steht. Der Begriff WiFi wurde von einer Organisation namens Wi-Fi Alliance entwickelt, die Tests überwacht, die den nahtlosen Austausch zwischen Produkten zertifizieren. Ein Produkt, das die Tests besteht, erhä...

8 MIN2019 DEC 6
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#128 - Was ist eigentlich ein Hotspot?

#127 - Was ist FTP?

Die Abkürzung FTP steht für File-Transfer-Protocol und ist die englische Bezeichnung für „Dateiübertragungsprotokoll”. Bei diesem Protokoll handelt es sich genauer gesagt um ein Netzwerkprotokoll, welches den Transfer von Daten zwischen einem Server und Client in einem IP-Netzwerk ermöglicht. Die ursprüngliche Spezifikation des File-Transfer-Protocol wurde am 16. April 1971 als RFC 114 veröffentlicht. RFC steht für Request for Comments und bezeichnet ein formelles Dokument der Internet Engineering Task Force. Im Oktober 1985 wurde mit RFC 959 die heute noch gültige Spezifikation des File Transfer Protocol eingeführt. Somit gilt das File-Transfer-Protocol als eines der ältesten Protokolle, die es im Zusammenhang mit dem Internet gibt. Das File-Transfer-Protocol dient primär dem Austausch von Dateien zwischen einem Client und einem Server oder der Übertragung zwischen zwei Servern. Hierbei sind mehrere Konstellationen denkbar: vom Server zum Client Client zum Server und...

7 MIN2019 NOV 29
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#127 - Was ist FTP?

#126 - Was ist eigentlich ein Captcha?

Jeder kennt sie, niemand mag sie: CAPTCHAs. Vermutlich haben Sie auch des Öfteren Straßenschilder abgetippt, verzerrte und oftmals undefinierbare Ziffern wiedergegeben oder auch nur Tierbilder ausgewählt, um zu bezeugen, dass sie kein Roboter, sondern ein echter Webseitenbesucher mit Herz & Seele sind, richtig? Der Begriff “CAPTCHA” steht für “Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart”. Frei übersetzt handelt es sich dabei also um einen „Test zur Unterscheidung zwischen Menschen und Computer“. CAPTCHAs dienen der IT-Sicherheit und werden oft als Sicherheitsmechanismus eingesetzt, um interaktive Webseiten vor Missbrauch zu schützen und automatische Eingaben oder Abfragen von Spam- und Click-Robotern (Bots) abzuwehren. Man findet sie heutzutage nahezu in allen Bereichen, in denen es menschliche Nutzer von Bots zu unterscheiden gilt. Das betrifft beispielsweise Anmeldeformulare für E-Mail-Services, Newsletter, Communities und soziale-Netzwe...

6 MIN2019 NOV 22
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#126 - Was ist eigentlich ein Captcha?

#125 - Was ist der Bitlocker?

Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich ein Bitlocker?” Bei BitLocker handelt es sich um eine Sicherheitsfunktion von Microsoft, die in bestimmten Versionen des Windows-Betriebssystems integriert ist und eine Verschlüsselung der Systemlaufwerke, Festplatten oder Wechseldatenträger ermöglicht. Dadurch bleiben die Daten bei Diebstahl oder beim physischen Entfernen einer Festplatte aus einem Rechner geschützt. Die BitLocker-Laufwerkverschlüsselung sorgt in erster Linie dafür, dass Nutzer Daten nur dann lesen oder schreiben können, wenn sie über das erforderliche Kennwort bzw. die entsprechenden Smartcard-Anmeldeinformationen verfügen oder aber ein Datenlaufwerk auf einem Computer verwenden, der mit Bitlocker geschützt wird und über die entsprechenden Schlüssel verfügt. Darüber hinaus können Nutzer mit der BitLocker-Verschlüsselung ihr System so konfigurieren, dass dieses nur dann gestartet werden kann, wenn die richtige PIN eingegeben oder eine Schlü...

5 MIN2019 NOV 15
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#125 - Was ist der Bitlocker?

#125 - Was ist eigentlich ein Ryuk?

Heute dreht sich alles um das Thema: „Was ist eigentlich ein Ryuk?” Bei Ryuk handelt es sich um einen neuen hochriskanten Verschlüsselungstrojaner, der gezielt große Unternehmen und staatliche Behörden angreift, um immens hohe Lösegelder für die Entschlüsselung verschlüsselter Datenbestände zu fordern. Der Verschlüsselungstrojaner Ryuk trat erstmals im August 2018 in Erscheinung und erwirtschaftete seitdem mindestens 705 Bitcoins Lösegeld – umgerechnet entspricht das derzeit 2,25 Millionen Euro. Aufgrund seiner Ähnlichkeit mit der Ransomware Hermes, gehen Sicherheitsexperten davon aus, dass beide Viren von der gleichen Hackergruppe entwickelt wurden und der Ursprung von Ryuk vermutlich in Russland liegt. Ryuk tritt häufig in Kombination mit anderen Schadprogrammen wie Emotet und TrickBot auf. Er wird als besonders gefährlich eingestuft, da er neben der Verschlüsselung geschäftskritischer Daten, sämtliche Sicherungskopien die er in einem System und/ oder Netzwerk f...

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