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Entscheider treffen Haider

Lars Haider

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Erfolgreiche Menschen aus Hamburg erzählen, wie sie geworden sind, was sie geworden sind.

Latest Episodes

Wolfgang Kubicki: „Ich wünsche mir, dass Ralf Stegner SPD-Chef wird“

Er ist einer der beliebtesten deutschen Politiker – und ein Super-Gast für einen Podcast. In der neuen Folge von „Entscheider treffen Haider“ spricht Wolfgang Kubicki (FDP), Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Klartext, was sonst. Es geht um Horst Seehofer, die Jamaika-Verhandlungen und den Humor von Bundeskanzlerin Angela Merkels. Es geht um um Kubickis Frauen und den Test, die die Freunde seiner Töchter bestehen mussten. Und natürlich geht es um seinen Lieblingsfeind Ralf Stegner, der Vorsitzender der SPD werden will – und dem Kubicki aus einem ganz bestimmten Grund die Daumen drückt. Aufgezeichnet vor ausverkauftem Haus im Hotel Elysée.

101 MIN1 weeks ago
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Fritz-Kola-Gründer: „Ich wäre Milliardär, wenn....“

Mirco Wolf Wiegert hat das Unvorstellbare gewagt und ein Unternehmen gegründet, dass mit Coca-Cola konkurriert. Dabei hatte der Hamburger auch jede Menge andere erfolgversprechende Firmenideen. Warum er trotzdem auf Fritz-Cola setzte, wie Passanten über den Namen entschieden und wieso er sich bis heute immer wieder ein und denselben Satz anhören muss, erzählt er in einer neuen Folge von Entscheider treffen Haider. Viel Spaß!

41 MIN3 weeks ago
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Olaf Scholz: "Ich bin wie ich bin"

In der Abendblatt-Reihe „Entscheider treffen Haider“ sprach der Bundesfinanzminister, Vizekanzler und Kandidat für den SPD-Parteivorsitz mit Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider darüber, warum er ist, wie er ist – und wieso er sich nicht verstellen kann und will. In dem 45 Minuten dauernden Gespräch ging es auch darum, warum er Fragen meist nicht direkt beantwortet, warum seine Liebe zur SPD so groß ist und wieso Erneuerung nichts mit Opposition zu tun hat.

44 MIN3 weeks ago
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Michael Stich: "Ich will nicht mehr über Tennis sprechen"

Mit dem Wimbledonsieg 1991 hat sich Michael Stich (50) ein sportliches Denkmal gesetzt. Schon drei Jahre später begann sich der Tennisstar für HIV-infizierte oder an Aids erkrankte Kinder zu engagieren. Anlässlich des 25. Geburtstags der Michael Stich Stiftung treten am 3. November Künstler wie Sasha, Johannes Strate, Max Mutzke, Stefanie Kloß, die Gruppe Frida Gold und viele weitere im Großen Saal der Elbphilharmonie beim Benefizkonzert „Voices For Children“ auf.

44 MINSEP 11
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Michael Stich: "Ich will nicht mehr über Tennis sprechen"

„Bild“-Chef Reichelt: „Ich verachte die Führung der AfD“

„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt spricht im Podcast „Entscheider treffen Haider“ mit Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider nicht nur über die frühe Liebe zu seiner Zeitung („Ich habe mit sieben Jahren angefangen, „Bild“ zu lesen“), sondern bezieht auch Stellung gegen die AfD: „Ich kann durchaus sagen, dass ich die politische Führung der AfD verachte. Wenn Björn Höcke auftritt, schafft er es, in Habitus und Mimik an das Dritte Reich zu erinnern. Das ist ein Spiel, das mich abstößt.“ „Bild“ sei die einzige Marke, „in der man keine AfD-Interviews finden wird“, so Reichelt, der es „absurd findet, wieviel Air-time die Partei in deutschen Talkshows bekommt“. Dabei habe die „AfD alles verlassen, was es in Deutschland an gesellschaftlichem Konsens gibt“. Stimmen, die die „Bild“-Zeitung als „verlängerten Arm der AfD bezeichnen“, nennt Reichelt eine Unverschämtheit: „Man kann das nur behaupten, wenn man bereit ist, Fakten zu ignorieren.“ Der „Bild“-Chef spricht im Podcast auch über die schwindende Macht von traditionellen Medien und die Reaktion von Politikern darauf: „Die Politiker realisieren immer mehr, dass soziale Medien ihnen die Möglichkeit geben, an traditionellen Medien vorbei zu kommunizieren. Und klammheimlich freuen sie sich auch darüber. Sie sehen nicht, dass wir Journalisten am Ende auch das Fundament bilden, auf dem Demokratie funktioniert. Eine Übernahme der Medienlandschaft durch soziale Medien würde nach meiner Überzeugung die Demokratie nicht überstehen.“ Klare Worte findet Reichelt zu Konkurrenten, die Bezahlangebote von „Bild“ oder anderen Medien übernehmen und auf ihren Plattformen kostenlos verbreiten: „Das ist nichts anderes als Organisierte Kriminalität beim Thema geistiges Eigentum.“ Journalismus müsse etwas wert sein: „Wir wären sonst die einzige Branche, die für ihre Arbeit kein Geld verlangt.“ Ausführlich spricht der „Bild“-Chef auch über Emotionen, die für Massenmedien genauso wie für die Politik wichtig seien: „Es ist gut, wenn verantwortungsvolle Parteien Vernunft und Fakten in den Mittelpunkt stellen. Aber zu sagen, wir bedienen Instinkte und Gefühle gar nicht mehr, führt in den Untergang. Viele Wähler haben die Schnauze davon voll, dass die Themen, die sie bewegen, von den Volksparteien nicht angenommen werden.“ Zu dem Vorwurf, dass „Bild“ unter ihm als Chefredakteur härter und radikaler geworden sei, sagt Reichelt: „Ich bin radikal freiheitlich und radikal an Fakten orientiert. Und in den Konsequenzen, die sich daraus ergeben, bin ich vermutlich sehr radikal.“ Er habe im vergangenen Jahr viel Zeit mit der „Bild“-Zeitung auf Papier verbracht, „weil ich das Gefühl hatte, dass wir die Zeitung ein stückweit neu ausrichten müssen, tatsächlich auch politisch“. „Bild“ sei nicht mehr „the peoples paper“ gewesen. Zur neuen Strategie gehört auch, dass „Bild“ auf der Titelseite möglichst viele Texte rund um den Themenbereich „Rente“ veröffentlicht. Und auch zu seinen Anfängen als „Bild“-Chef äußert sich Reichelt: „Das hieß anfangs ein bisschen anders, hatte ja den Fantasietitel Vorsitzender der Chefredaktion, weil es damals noch eine Zweiteilung gab. Um ehrlich zu sein war mir klar, dass die Marke „Bild“ in der Führung keine Ambivalenz verträgt.“

86 MINSEP 3
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„Bild“-Chef Reichelt: „Ich verachte die Führung der AfD“

Kultursenator Carsten Brosda: "Wir müssen reden!"

Es war kurz nach der Europawahl Ende Mai, als der Hamburger Buchverlag Hoffmann und Campe den Hamburger Kultursenator Carsten Brosda fragte, „ob es ihn nicht in den Fingern jucken würde, einige Gedanken zur aktuellen Lage in Deutschland zu Papier zu bringen“. Die aktuelle Lage, das war damals vor allem das Video des YouTubers Rezo mit dem Titel „Die Zerstörung der CDU“, das 14 Millionen Zuschauer erreichte und auf das niemand aus der Politik so richtig eine Antwort fand. Bis jetzt.

53 MINSEP 3
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Engel & Völkers: Christian Völkers hört als CEO auf

Engel & Völkers hat allein im vergangenen Jahr Häuser und Wohnungen für rund 20 Milliarden Euro vermittelt, hat 11.000 Mitarbeiter in 30 Ländern. Der Umsatz mit Maklercourtagen hat sich seit 2009 gut versiebenfacht: 130 Millionen Euro waren es damals, in diesem Jahr werden es erstmals 800 Millionen Euro sein.

61 MINAUG 27
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Stefan Ermisch: „Ich wusste, es kommen gute Zeiten“

Stefan Ermisch ist etwas gelungen, was noch kein Banker in Deutschland geschafft hat: Er hat eine öffentlich-rechtliche in eine Privatbank überführt - und ist Vorstandsvorsitzender geblieben. Im Gespräch mit Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider spricht Ermisch über die Wandlung der HSH Nordbank zur Hamburg Commercial Bank, alte Zeiten und neue Ziele, über die Rolle der Politik und die ungeahnten Chancen des Nordens.

46 MINAUG 20
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HHLA-Chefin Angela Titzrath: „Ich will bewusst groß denken“

Angela Titzrath ist eine deutsche Managerin und seit 2017 Vorstandsvorsitzende der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Im Abendblatt-Podcast Entscheider treffen Haider spricht sie unter anderem über Zukunftsprojekte.

51 MINAUG 13
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Boris Herrmann: Das erwartet Greta Thunberg auf seiner Segelyacht

Der Hamburger Profi-Segler Boris Herrmann spricht im Podcast über die Herausforderungen bei der Atlantiküberquerung mit der Klimaaktivistin Greta Thunberg.

45 MINAUG 9
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