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Sinne, Sinn und Sinnlichkeit (SD 640)

unbekannt unbekannt

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Die Ringvorlesung der Universität Erlangen-Nürnberg beschäftigte sich im Sommersemester 2009 mit dem Thema "Sinne, Sinn Sinnlichkeit". Dabei sollte interdisziplinär der Frage nachgegangen werden, wie Reize aus unserer Umwelt zu Wahrnehmungen verarbeitet werden und Bedeutungen zugewiesen bekommen. Der erste Vortrag mit dem Titel "Licht und Farbe - Newton und Goethe zu Optik und Farbenlehre" von Rudolf Kötter bildet gewissermaßen eine Brücke zum Thema Optik: Das unsinnliche Licht der Optik hat für uns die Wahrnehmungsqualität "Farbe" und eröffnet dadurch vielfältige Betrachtungsmöglichkeiten, die Anlass zu mancherlei Diskussionen und Missverständnissen boten und bieten. Obwohl unsere Kultur geprägt ist von einer Dominanz des Visuellen, darf nicht vergessen werden, dass sich die Welterfahrung des Menschen in einem Sinnesraum konstituiert, der mehr als eine Dimension besitzt. Mit den Themen "Die Haut - unser größtes Sinnesorgan" und "Riechen und Schmecken - die verkannten Sinne" greifen die Mediziner Michael Sticherling und Holger Schulze zwei in ihrer Bedeutung für unser Leben oft unterschätzte Sinnesorgane auf und zeigen, wie stark wir von deren Leistungsfähigkeit abhängig sind. Das "Hören", genauer das Hören von Musik, spielt bei der sinnlichen Erfahrung mystischer Versenkung eine große Rolle, wie der Theologe Martin Nicol in seinem Vortrag "Sinnlichkeit und Gottverlangen - mystische Erfahrung im Protestantismus" zeigen wird.

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