title

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

DW.COM | Deutsche Welle

65
Followers
34
Plays
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

DW.COM | Deutsche Welle

65
Followers
34
Plays
OVERVIEWEPISODESYOU MAY ALSO LIKE

Details

About Us

Verbessert euer Deutsch mit aktuellen Tagesnachrichten der Deutschen Welle – für Deutschlerner besonders langsam und deutlich gesprochen.

Latest Episodes

21.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Maas wirft Türkei Verstoß gegen Völkerrecht vor Bundesaußenminister Heiko Maas hat die türkische Offensive in Nordsyrien als Verstoß gegen das Völkerrecht bezeichnet. Ein Angriff auf kurdische Einheiten sei völkerrechtlich nicht legitimierbar, sagte Maas im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF). Ein Dialog mit der Türkei sei weiter nötig, auch darüber, ob syrische Bürgerkriegsflüchtlinge aus der Türkei möglicherweise gegen ihren Willen in die angestrebte Sicherheitszone nach Nordsyrien gebracht werden sollen. Weitere Maßnahmen der EU gegen die Türkei, wie etwa Wirtschaftssaktionen, schloss der SPD-Politiker nicht aus. Hariri bekommt Unterstützung von Partnern Im Libanon haben sich die wichtigsten Parteien hinter ein Reformpaket von Ministerpräsident Saad Hariri gestellt. Wie ein Regierungsvertreter mitteilte, stimmten sie unter anderem der Privatisierung großer Unternehmen und einem Verzicht auf neue Steuern zu. Auch sei geplant, die Gehälter von Regierungsbeamten zu halbieren. Die Reformmaßnahmen sollen an diesem Montag vom Kabinett verabschiedet werden. Im Libanon hatten am Sonntag erneut Hunderttausende demonstriert. Sie forderten den Umbau des politischen Systems und prangerten Korruption, Vetternwirtschaft und schlechte Lebensbedingungen an. Ausgangssperre für Chiles Hauptstadt verlängert Angesichts der anhaltenden Unruhen in Chile haben die Behörden die zweite Nacht in Folge eine Ausgangssperre für die Hauptstadt Santiago de Chile und andere Städte verhängt. Das Militär rief die Bevölkerung auf, "sich ruhig zu verhalten und zu Hause zu bleiben". Unterdessen stieg die Zahl der Toten im Zuge der Unruhen auf mindestens acht. Bei einem Brand in einer geplünderten Kleiderfabrik starben fünf Menschen, wie örtliche Medien unter Berufung auf Feuerwehrvertreter berichteten. In der Nacht zum Sonntag waren bereits zwei Frauen und ein Mann in geplünderten Supermärkten verbrannt. Präsidentenwahl in Bolivien geht in Stichwahl In Bolivien wird es nach vorläufigen Ergebnissen der Präsidentenwahl wohl zu einer Stichwahl zwischen dem linken Staatschef Evo Morales und dem konservativen Bewerber Carlos Mesa kommen. Morales führt nach Auszählung von 84 Prozent der Stimmen mit 45,3 Prozent, wie die Wahlkommission bekanntgab. Mesa kommt auf 38,2 Prozent. Für einen Sieg in der ersten Wahlrunde wären eine absolute Mehrheit oder mindestens 40 Prozent mit zehn Prozentpunkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten erforderlich gewesen. Morales tritt zum vierten Mal in Folge zur Wahl an, was laut Verfassung eigentlich verboten ist. Katalanische Separatisten protestieren ohne Ausschreitungen In Barcelona haben katalanische Separatisten die siebte Nacht in Folge gegen langjährige Haftstrafen für neun Führer der Unabhängigkeitsbewegung demonstriert. Tausende Menschen veranstalteten am Sonntagabend einen friedlichen Sitzprotest vor dem Polizeipräsidium im Zentrum von Barcelona. Anders als in den vorangegangenen Nächten gab es diesmal keine Ausschreitungen. Auch auf Mallorca gingen knapp 5000 Menschen aus Solidarität auf die Straße. Am vergangenen Montag hatte Spaniens Oberstes Gericht neun Separatistenführer wegen Aufruhrs zu langen Haftstrafen verurteilt. Australische Zeitungen forden mehr Pressefreiheit Aus Protest gegen eine zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit sind in Australien namhafte Tageszeitungen mit geschwärzten Titelseiten erschienen. Schwarze Balken verdeckten Text und Fotos. 19 Zeitungen und Journalistenverbände beteiligten sich an der Aktion. Damit protestierten sie gegen die Durchsuchung von Redaktionsräumen durch die Polizei und Gesetzesverschärfungen, die Journalisten die Arbeit erschweren. Nach Angaben des Bündnisses verabschiedete das australische Parlament in den vergangenen Jahren mehr als 60 Gesetze, die das Aufdecken von Skandalen und Missständen erschweren.

8 MIN16 h ago
Comments
21.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

19.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Fünfte Krawallnacht in Barcelona In Barcelona sind Proteste der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter den fünften Abend in Folge in Gewalt eskaliert. Ein paar Hundert gewaltbereite Demonstranten errichteten Barrikaden, entfachten Feuer und warfen Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten. Diese setzen Tränengas, Gummigeschosse und Wasserwerfer ein. Am Freitag hatten in Katalonien im Nordosten Spaniens nach Polizeiangaben mehr als eine halbe Million Menschen an überwiegend friedlichen Protesten teilgenommen. Die Empörung entzündete sich am Montag an der Verurteilung von neun Separatistenführern zu langen Haftstrafen. Großbritanniens Parlament entscheidet über Brexit-Vertrag Das britische Parlament stimmt an diesem Samstag über den Brexit-Vertrag ab, den Premierminister Boris Johnson und die EU neu ausgehandelt hatten. Da Johnsons ...

7 MIN2 d ago
Comments
19.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

18.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Kurdische Streitkräfte wollen Feuerpause akzeptieren Die von der Kurden-Miliz YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) sind bereit, die zwischen den USA und der Türkei ausgehandelte Feuerpause für Nordsyrien zu akzeptieren. Maslum Abdi, Kommandant der SDF, sagte dem kurdischen Sender Ronahi TV, die SDF würden "alles tun", damit die Waffenruhe "ein Erfolg" werde. Nach Gesprächen mit US-Vizepräsident Mike Pence hatte die Türkei mitgeteilt, den Militäreinsatz fünf Tage lang zu stoppen. Nach kurdischen Angaben gilt die Vereinbarung aber nur für das Gebiet zwischen den Städten Ras al-Ain und Tall Abjad. Chinas Wirtschaftswachstum fällt zurück Wegen des Handelsstreits mit den USA und der schwachen Inlandsnachfrage hat sich Chinas Wirtschaftswachstum auf den niedrigsten Wert seit fast 30 Jahren abgeschwächt. Im dritten Quart...

7 MIN3 d ago
Comments
18.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

17.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Kurden stoppen den Kampf gegen die IS-Terrormiliz In Folge der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien haben die kurdischen Milizen ihre Kampfeinsätze gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in der Region ausgesetzt. Das teilte der Chef der Syrischen Demokratischen Kräfte dem kurdischen Fernsehen mit. Der UN-Sicherheitsrat hatte sich zuvor in einer Erklärung besorgt über die Gefahr entflohener IS-Anhänger aus Gefängnissen in Nordsyrien geäußert. Man befürchte, dass sich der IS wieder ausbreiten könnte, hieß es. In den USA verurteilte das Repräsentantenhaus mit den Stimmen von Demokraten und Republikanern den Abzug der US-Soldaten. USA drohen der Türkei mit weiteren Sanktionen Die US-Regierung hat der Türkei weitere Sanktionen angedroht, falls Ankara seine Militäroffensive gegen Kurden in Nordsyrien nicht stoppt. Finan...

6 MIN4 d ago
Comments
17.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

16.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Erdogan weist Trumps Forderung nach Waffenstillstand mit Kurden zurück Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat einen Waffenstillstand mit den Kurden in Nordsyrien kategorisch abgelehnt. Die türkischen Truppen müssten erst ihr Ziel erreichen, und das sei die Einrichtung einer Schutzzone entlang der Grenze, sagte Erdogan Medien zufolge. US-Sanktionen würden ihm keine Sorgen bereiten. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor ein Ende der Militäroffensive in Nordsyrien gefordert. Sein Vize Mike Pence und Außenminister Mike Pompeo reisen am heutigen Mittwoch zu Gesprächen nach Ankara. Am Montag hatten die USA Sanktionen gegen die türkische Führung verhängt. Massenproteste in Katalonien schlagen erneut in Gewalt um Bei Protesten von Zehntausenden Anhängern der katalanischen Separatisten ist es am Dienstagabend erneut zu Ausschreitu...

8 MIN5 d ago
Comments
16.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

15.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Trump kündigt Sanktionen gegen Türkei an Nach dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump Strafzölle von 50 Prozent auf Stahlimporte aus der Türkei angekündigt. Zudem werde die US-Regierung "umgehend" Verhandlungen über ein Handelsabkommen abbrechen, hieß es in einer Mitteilung. Das US-Finanzministerium setzte Verteidigungsminister Akar, Innenminister Soylu und Energieminister Dönmez auf eine schwarze Liste. Zuvor hatten die USA die Türkei mehrfach zum Abbruch der Militäroffensive aufgefordert. Trump hatte allerdings mit dem Abzug von US-Truppen aus der Region den Weg dafür erst frei gemacht. Polizei geht von 43 rechtsextremistischen Gefährdern in Deutschland aus Der Rechtsextremismus wird nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden zunehmend zu einer Gefahr für die Demokratie in Deutschland. Die Polizei s...

9 MIN6 d ago
Comments
15.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

14.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Regierende PiS-Partei triumphiert bei Wahl in Polen In Polen zeichnet sich ein deutlicher Wahlsieg der regierenden national-konservativen Partei PiS ab. Nach Auszählung der Ergebnisse in rund 40 Prozent der Wahllokale kommt die Partei von Ministerpräsident Mateusz Morawiecki auf 49,3 Prozent der Stimmen. Die linksliberale Koalition um die Bürgerplattform (PO) erreicht danach mit 22,3 Prozent den zweiten Platz, wie die Behörden mitteilten. Abgeschlagen auf den Plätzen landen kleinere Parteien, darunter der Links-Block Lewica mit 10,9 Prozent. Die PiS hatte in dem von scharfen Tönen geprägten Wahlkampf stark auf die nationale Karte gesetzt. Nahles scheidet aus Bundestag aus Die frühere Partei- und Fraktionschefin der SPD, Andrea Nahles, legt jetzt auch ihr Bundestagsmandat nieder. Das schrieb sie an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, w...

9 MIN1 w ago
Comments
14.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

12.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.USA wollen Türkei sanktionieren Die USA bereiten wegen des türkischen Einmarschs in Nordsyrien harte Sanktionen gegen die Türkei vor. US-Finanzminister Steven Mnuchin warnte, die USA könnten die türkische Wirtschaft stilllegen. Unterdessen gerieten nach Angaben des Verteidigungsministeriums US-Truppen nahe der nordsyrischen Grenzstadt Kobane erstmals unter türkischen Artillerie-Beschuss. Verletzt wurde niemand. Washington warf Ankara vor, die Türkei wisse, dass sich dort US-Soldaten aufhielten. Die am Mittwoch begonnene Offensive der Türkei in Syrien hat das Ziel, die Kurdenmiliz YPG von der Grenze zu vertreiben. Wirbelsturm "Hagibis" bedroht Japan Erste Ausläufer des außergewöhnlich starken Taifuns "Hagibis" haben in Japan erste Schäden angerichtet. In der Provinz Chiba östlich der Hauptstadt Tokio kam mindestens ein Mensch ums Lebe...

6 MIN1 w ago
Comments
12.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

11.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Staaten sollen jüdische Einrichtungen besser schützen Nach dem antisemitischen Anschlag von Halle mehren sich die Rufe nach einem besseren Schutz von Synagogen. Die EU-Antisemitismusbeauftragte Katharina von Schnurbein rief die EU-Mitgliedstaaten auf, für jüdische Einrichtungen die Finanzierung der Sicherheitsmaßnahmen zu übernehmen. Die Gemeinden müssten teilweise 50 Prozent ihres Budgets dafür ausgeben, so Schnurbein in den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Derweil forderte CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer schärfere Sicherheitsgesetze. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, will eine Verschärfung des Strafrechts. Trump will zwischen Kurden und der Türkei vermitteln Präsident Donald Trump hat die USA als Vermittler in der militärischen Auseinandersetzung zwischen der Türkei und den kurdischen Milizen ...

6 MIN1 w ago
Comments
11.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

10.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Angreifer wollte Massaker in Synagoge in Halle anrichten Nach dem versuchten Angriff auf eine Synagoge in Halle hat die Polizei den schwer bewaffneten Täter festgenommen. Der mutmaßliche Rechtsextremist Stephan B. aus Sachsen-Anhalt hatte nach Angaben aus Sicherheitskreisen versucht, die Synagoge mit Waffengewalt zu stürmen, scheiterte jedoch. In dem Gotteshaus befanden sich am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur 70 bis 80 Menschen. Der 27-jährige Deutsche soll vor der Synagoge und danach in einem nahen Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen und mindestens zwei weitere verletzt haben. Er floh vom Tatort und wurde später festgenommen. Weltweite Bestürzung nach Angriff von Halle Der Angriff von Halle hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Der Jüdische Weltkongress forderte einen besseren Schutz jüdischer Einrichtungen in Deutschland. Es...

7 MIN1 w ago
Comments
10.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Latest Episodes

21.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Maas wirft Türkei Verstoß gegen Völkerrecht vor Bundesaußenminister Heiko Maas hat die türkische Offensive in Nordsyrien als Verstoß gegen das Völkerrecht bezeichnet. Ein Angriff auf kurdische Einheiten sei völkerrechtlich nicht legitimierbar, sagte Maas im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF). Ein Dialog mit der Türkei sei weiter nötig, auch darüber, ob syrische Bürgerkriegsflüchtlinge aus der Türkei möglicherweise gegen ihren Willen in die angestrebte Sicherheitszone nach Nordsyrien gebracht werden sollen. Weitere Maßnahmen der EU gegen die Türkei, wie etwa Wirtschaftssaktionen, schloss der SPD-Politiker nicht aus. Hariri bekommt Unterstützung von Partnern Im Libanon haben sich die wichtigsten Parteien hinter ein Reformpaket von Ministerpräsident Saad Hariri gestellt. Wie ein Regierungsvertreter mitteilte, stimmten sie unter anderem der Privatisierung großer Unternehmen und einem Verzicht auf neue Steuern zu. Auch sei geplant, die Gehälter von Regierungsbeamten zu halbieren. Die Reformmaßnahmen sollen an diesem Montag vom Kabinett verabschiedet werden. Im Libanon hatten am Sonntag erneut Hunderttausende demonstriert. Sie forderten den Umbau des politischen Systems und prangerten Korruption, Vetternwirtschaft und schlechte Lebensbedingungen an. Ausgangssperre für Chiles Hauptstadt verlängert Angesichts der anhaltenden Unruhen in Chile haben die Behörden die zweite Nacht in Folge eine Ausgangssperre für die Hauptstadt Santiago de Chile und andere Städte verhängt. Das Militär rief die Bevölkerung auf, "sich ruhig zu verhalten und zu Hause zu bleiben". Unterdessen stieg die Zahl der Toten im Zuge der Unruhen auf mindestens acht. Bei einem Brand in einer geplünderten Kleiderfabrik starben fünf Menschen, wie örtliche Medien unter Berufung auf Feuerwehrvertreter berichteten. In der Nacht zum Sonntag waren bereits zwei Frauen und ein Mann in geplünderten Supermärkten verbrannt. Präsidentenwahl in Bolivien geht in Stichwahl In Bolivien wird es nach vorläufigen Ergebnissen der Präsidentenwahl wohl zu einer Stichwahl zwischen dem linken Staatschef Evo Morales und dem konservativen Bewerber Carlos Mesa kommen. Morales führt nach Auszählung von 84 Prozent der Stimmen mit 45,3 Prozent, wie die Wahlkommission bekanntgab. Mesa kommt auf 38,2 Prozent. Für einen Sieg in der ersten Wahlrunde wären eine absolute Mehrheit oder mindestens 40 Prozent mit zehn Prozentpunkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten erforderlich gewesen. Morales tritt zum vierten Mal in Folge zur Wahl an, was laut Verfassung eigentlich verboten ist. Katalanische Separatisten protestieren ohne Ausschreitungen In Barcelona haben katalanische Separatisten die siebte Nacht in Folge gegen langjährige Haftstrafen für neun Führer der Unabhängigkeitsbewegung demonstriert. Tausende Menschen veranstalteten am Sonntagabend einen friedlichen Sitzprotest vor dem Polizeipräsidium im Zentrum von Barcelona. Anders als in den vorangegangenen Nächten gab es diesmal keine Ausschreitungen. Auch auf Mallorca gingen knapp 5000 Menschen aus Solidarität auf die Straße. Am vergangenen Montag hatte Spaniens Oberstes Gericht neun Separatistenführer wegen Aufruhrs zu langen Haftstrafen verurteilt. Australische Zeitungen forden mehr Pressefreiheit Aus Protest gegen eine zunehmende Einschränkung der Pressefreiheit sind in Australien namhafte Tageszeitungen mit geschwärzten Titelseiten erschienen. Schwarze Balken verdeckten Text und Fotos. 19 Zeitungen und Journalistenverbände beteiligten sich an der Aktion. Damit protestierten sie gegen die Durchsuchung von Redaktionsräumen durch die Polizei und Gesetzesverschärfungen, die Journalisten die Arbeit erschweren. Nach Angaben des Bündnisses verabschiedete das australische Parlament in den vergangenen Jahren mehr als 60 Gesetze, die das Aufdecken von Skandalen und Missständen erschweren.

8 MIN16 h ago
Comments
21.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

19.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Fünfte Krawallnacht in Barcelona In Barcelona sind Proteste der katalanischen Unabhängigkeitsbefürworter den fünften Abend in Folge in Gewalt eskaliert. Ein paar Hundert gewaltbereite Demonstranten errichteten Barrikaden, entfachten Feuer und warfen Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten. Diese setzen Tränengas, Gummigeschosse und Wasserwerfer ein. Am Freitag hatten in Katalonien im Nordosten Spaniens nach Polizeiangaben mehr als eine halbe Million Menschen an überwiegend friedlichen Protesten teilgenommen. Die Empörung entzündete sich am Montag an der Verurteilung von neun Separatistenführern zu langen Haftstrafen. Großbritanniens Parlament entscheidet über Brexit-Vertrag Das britische Parlament stimmt an diesem Samstag über den Brexit-Vertrag ab, den Premierminister Boris Johnson und die EU neu ausgehandelt hatten. Da Johnsons ...

7 MIN2 d ago
Comments
19.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

18.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Kurdische Streitkräfte wollen Feuerpause akzeptieren Die von der Kurden-Miliz YPG angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) sind bereit, die zwischen den USA und der Türkei ausgehandelte Feuerpause für Nordsyrien zu akzeptieren. Maslum Abdi, Kommandant der SDF, sagte dem kurdischen Sender Ronahi TV, die SDF würden "alles tun", damit die Waffenruhe "ein Erfolg" werde. Nach Gesprächen mit US-Vizepräsident Mike Pence hatte die Türkei mitgeteilt, den Militäreinsatz fünf Tage lang zu stoppen. Nach kurdischen Angaben gilt die Vereinbarung aber nur für das Gebiet zwischen den Städten Ras al-Ain und Tall Abjad. Chinas Wirtschaftswachstum fällt zurück Wegen des Handelsstreits mit den USA und der schwachen Inlandsnachfrage hat sich Chinas Wirtschaftswachstum auf den niedrigsten Wert seit fast 30 Jahren abgeschwächt. Im dritten Quart...

7 MIN3 d ago
Comments
18.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

17.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Kurden stoppen den Kampf gegen die IS-Terrormiliz In Folge der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien haben die kurdischen Milizen ihre Kampfeinsätze gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in der Region ausgesetzt. Das teilte der Chef der Syrischen Demokratischen Kräfte dem kurdischen Fernsehen mit. Der UN-Sicherheitsrat hatte sich zuvor in einer Erklärung besorgt über die Gefahr entflohener IS-Anhänger aus Gefängnissen in Nordsyrien geäußert. Man befürchte, dass sich der IS wieder ausbreiten könnte, hieß es. In den USA verurteilte das Repräsentantenhaus mit den Stimmen von Demokraten und Republikanern den Abzug der US-Soldaten. USA drohen der Türkei mit weiteren Sanktionen Die US-Regierung hat der Türkei weitere Sanktionen angedroht, falls Ankara seine Militäroffensive gegen Kurden in Nordsyrien nicht stoppt. Finan...

6 MIN4 d ago
Comments
17.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

16.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Erdogan weist Trumps Forderung nach Waffenstillstand mit Kurden zurück Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat einen Waffenstillstand mit den Kurden in Nordsyrien kategorisch abgelehnt. Die türkischen Truppen müssten erst ihr Ziel erreichen, und das sei die Einrichtung einer Schutzzone entlang der Grenze, sagte Erdogan Medien zufolge. US-Sanktionen würden ihm keine Sorgen bereiten. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor ein Ende der Militäroffensive in Nordsyrien gefordert. Sein Vize Mike Pence und Außenminister Mike Pompeo reisen am heutigen Mittwoch zu Gesprächen nach Ankara. Am Montag hatten die USA Sanktionen gegen die türkische Führung verhängt. Massenproteste in Katalonien schlagen erneut in Gewalt um Bei Protesten von Zehntausenden Anhängern der katalanischen Separatisten ist es am Dienstagabend erneut zu Ausschreitu...

8 MIN5 d ago
Comments
16.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

15.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Trump kündigt Sanktionen gegen Türkei an Nach dem türkischen Einmarsch in Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump Strafzölle von 50 Prozent auf Stahlimporte aus der Türkei angekündigt. Zudem werde die US-Regierung "umgehend" Verhandlungen über ein Handelsabkommen abbrechen, hieß es in einer Mitteilung. Das US-Finanzministerium setzte Verteidigungsminister Akar, Innenminister Soylu und Energieminister Dönmez auf eine schwarze Liste. Zuvor hatten die USA die Türkei mehrfach zum Abbruch der Militäroffensive aufgefordert. Trump hatte allerdings mit dem Abzug von US-Truppen aus der Region den Weg dafür erst frei gemacht. Polizei geht von 43 rechtsextremistischen Gefährdern in Deutschland aus Der Rechtsextremismus wird nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden zunehmend zu einer Gefahr für die Demokratie in Deutschland. Die Polizei s...

9 MIN6 d ago
Comments
15.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

14.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Regierende PiS-Partei triumphiert bei Wahl in Polen In Polen zeichnet sich ein deutlicher Wahlsieg der regierenden national-konservativen Partei PiS ab. Nach Auszählung der Ergebnisse in rund 40 Prozent der Wahllokale kommt die Partei von Ministerpräsident Mateusz Morawiecki auf 49,3 Prozent der Stimmen. Die linksliberale Koalition um die Bürgerplattform (PO) erreicht danach mit 22,3 Prozent den zweiten Platz, wie die Behörden mitteilten. Abgeschlagen auf den Plätzen landen kleinere Parteien, darunter der Links-Block Lewica mit 10,9 Prozent. Die PiS hatte in dem von scharfen Tönen geprägten Wahlkampf stark auf die nationale Karte gesetzt. Nahles scheidet aus Bundestag aus Die frühere Partei- und Fraktionschefin der SPD, Andrea Nahles, legt jetzt auch ihr Bundestagsmandat nieder. Das schrieb sie an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, w...

9 MIN1 w ago
Comments
14.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

12.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.USA wollen Türkei sanktionieren Die USA bereiten wegen des türkischen Einmarschs in Nordsyrien harte Sanktionen gegen die Türkei vor. US-Finanzminister Steven Mnuchin warnte, die USA könnten die türkische Wirtschaft stilllegen. Unterdessen gerieten nach Angaben des Verteidigungsministeriums US-Truppen nahe der nordsyrischen Grenzstadt Kobane erstmals unter türkischen Artillerie-Beschuss. Verletzt wurde niemand. Washington warf Ankara vor, die Türkei wisse, dass sich dort US-Soldaten aufhielten. Die am Mittwoch begonnene Offensive der Türkei in Syrien hat das Ziel, die Kurdenmiliz YPG von der Grenze zu vertreiben. Wirbelsturm "Hagibis" bedroht Japan Erste Ausläufer des außergewöhnlich starken Taifuns "Hagibis" haben in Japan erste Schäden angerichtet. In der Provinz Chiba östlich der Hauptstadt Tokio kam mindestens ein Mensch ums Lebe...

6 MIN1 w ago
Comments
12.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

11.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Staaten sollen jüdische Einrichtungen besser schützen Nach dem antisemitischen Anschlag von Halle mehren sich die Rufe nach einem besseren Schutz von Synagogen. Die EU-Antisemitismusbeauftragte Katharina von Schnurbein rief die EU-Mitgliedstaaten auf, für jüdische Einrichtungen die Finanzierung der Sicherheitsmaßnahmen zu übernehmen. Die Gemeinden müssten teilweise 50 Prozent ihres Budgets dafür ausgeben, so Schnurbein in den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Derweil forderte CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer schärfere Sicherheitsgesetze. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, will eine Verschärfung des Strafrechts. Trump will zwischen Kurden und der Türkei vermitteln Präsident Donald Trump hat die USA als Vermittler in der militärischen Auseinandersetzung zwischen der Türkei und den kurdischen Milizen ...

6 MIN1 w ago
Comments
11.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

10.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Angreifer wollte Massaker in Synagoge in Halle anrichten Nach dem versuchten Angriff auf eine Synagoge in Halle hat die Polizei den schwer bewaffneten Täter festgenommen. Der mutmaßliche Rechtsextremist Stephan B. aus Sachsen-Anhalt hatte nach Angaben aus Sicherheitskreisen versucht, die Synagoge mit Waffengewalt zu stürmen, scheiterte jedoch. In dem Gotteshaus befanden sich am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur 70 bis 80 Menschen. Der 27-jährige Deutsche soll vor der Synagoge und danach in einem nahen Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen und mindestens zwei weitere verletzt haben. Er floh vom Tatort und wurde später festgenommen. Weltweite Bestürzung nach Angriff von Halle Der Angriff von Halle hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Der Jüdische Weltkongress forderte einen besseren Schutz jüdischer Einrichtungen in Deutschland. Es...

7 MIN1 w ago
Comments
10.10.2019 – Langsam gesprochene Nachrichten