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Zwischen den Schlagzeilen

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

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Die Welt dreht sich rund um die Uhr und die Medien berichten darüber. Doch wenn die Mikrofone und Scheinwerfer wieder verschwunden sind, verschwinden die grossen Schlagzeilen wieder.SRF 4 News blickt dorthin, wo sonst kaum jemand hinsieht. In der wöchentlichen Gesprächssendung sprechen wir mit unseren Auslandmitarbeitern und –Korrespondentinnen über wichtige Themen abseits der grossen Schlagzeilen.

Latest Episodes

Spaniens Stierkampf: Eine Tradition zwischen Kunst und Folter

Ein schnaubender Stier, in seinem Rücken stecken bunte Spiesse, der Matador setzt zum Todesstoss an. Die Kritik am blutigen Spektakel wächst. Der Stierkampf gehört zu Spanien wie etwa der Flamenco. Er gilt als immaterielles Kulturgut, das sich seit Jahrhunderten halten konnte. Allerdings eine umstrittene Tradition, die ebenso Begeisterung wie Empörung weckt. Das blutige Spektakel ist für die einen Kunst und Kultur, für andere pure Folter und Tierquälerei. Im Sand der Stierkampfarena werde eine gesellschaftliche Debatte ausgetragen, sagt Martin Dahms, Spanien-Korrespondent der Berliner Zeitung. Er lebt seit 25 Jahren in der sogenannten Stierkampf-Haupstadt Madrid.

14 MIN1 days ago
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Spaniens Stierkampf: Eine Tradition zwischen Kunst und Folter

«Grönland ist ein Fiebermesser für die Welt»

Donald Trump will Grönland kaufen. Diese Schlagzeile hat vor Kurzem weltweit zu reden gegeben. Auch wenn der US-Präsident die riesige Insel bis heute nicht gekauft hat: für uns ist das die Gelegenheit, hinter die Kulissen Grönlands zu blicken. SRF-Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann berichtet, dass sich viele in Grönland über die Kaufavance Trumps freuen. Weil die Insel so in den internationalen Fokus rückt. Wir fragen, wer von dieser Aufmerksamkeit profitiert und welche Chancen sich für Grönland mit Blick auf die Zukunft ergeben: wirtschaftlich, politisch, ökologisch.

16 MIN1 weeks ago
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«Grönland ist ein Fiebermesser für die Welt»

Tschad: mit Internetsperren Regimekritiker mundtot machen

16 Monate keine Emails checken, keine Googelsuche, kein Zugriff auf Facebook oder WhatsApp. Abgenabelt von der Welt. Was für uns undenkbar scheint, erleben die Menschen im Tschad immer wieder. Gerade wieder hat der Tschad eine solche Internetsperre erlebt - 16 Monate lang. Vor gut einem Monat wurde sie wieder aufgehoben. Der autoritär regierende Präsident Idriss Deby rechtfertigt solche Internetsperren mit nationaler Sicherheit und Stabilität im Tschad. Doch, was bedeutet das für die Menschen und das Leben im Tschad - monatelang offline zu sein? Darüber sprechen wir mit David Singer, dem Afrika-Korrespondenten der Neuen Zürcher Zeitung.

16 MIN2 weeks ago
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Tschad: mit Internetsperren Regimekritiker mundtot machen

Wie ein niederländisches Pflegesystem die Welt erobert

«Buurtzorg»: Das ist nicht einfach nur ein Pflegesystem, das soll eine richtige Pflegephilosophie sein und die räumt seit Jahren Preise ab, findet weltweit Nachahmer, auch in der Schweiz interessiert man sich mittlerweile dafür und vielleicht könnte das dann unser Spitex-System revolutionieren. Ein Gespräch mit unserer Mitarbeiterin in den Niederlanden, Elsbeth Gugger, über diese neue Idee, über Zeit für Kaffeekränzchen mit den Patienten und über den einen oder anderen Mitarbeiter, den das Ganze manchmal überfordert.

12 MIN3 weeks ago
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Wie ein niederländisches Pflegesystem die Welt erobert

«Die Kirche war in Polen praktisch unantastbar…»

Ein ist dunkles Kapitel der katholischen Kirche: Die sexuellen Übergriffe von katholischen Priestern an Kindern. Im katholischen Polen aber war das bisher kaum ein Thema. Doch das ändert sich jetzt. Im Frühling jedoch ein zweistündiger Dokumentarfilm auf, dass auch in Polen Kinder von pädophilen Priestern missbraucht wurden und zwar in bisher unbekanntem Umfang. Der Film mit dem Titel «Sag es nur niemandem» lässt Opfer zu Wort kommen, 23 Millionen Menschen haben ihn auf Youtube seither angeschaut! Ein Schock für das postkommunistische Land. Denn die katholische Kirche ist Teil der polnischen Identität. Osteuropakorrespondent Roman Fillinger erläutert die Folgen des Skandals für das katholische Polen.

13 MINAUG 21
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«Die Kirche war in Polen praktisch unantastbar…»

«Wer sind wir, wir Engländer?»

Die Engländerinnen und Engländer tun sich schwer mit ihrer Rolle im Vereinigten Königreich. Das hat zwar mit dem Brexit zu tun, aber nicht nur. Viele in England fühlen sich, wenn sie sich mit Schottland, Nordirland und Wales vergleichen, nicht gleichberechtigt. Das führe zu einer eigentlichen englischen Identitätskrise, erklärt SRF-Korrespondent Martin Alioth. Diese Identitätskrise habe schon weit vor der Brexit-Debatte eingesetzt.

14 MINJUN 26
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«Wer sind wir, wir Engländer?»

«Das ist eine historische und moralische Aufgabe für uns»

...sagt der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras im Parlament Ende April. Und mit diesen Kapiteln aus der Vergangenheit meint er den 2. Weltkrieg. Eine klare Mehrheit im griechischen Parlament stimmte anschliessend für eine Resolution, die die Regierung verpflichtet, von Deutschland Geld zu fordern. Reparationszahlungen in der Höhe von 300 Milliarden Franken. Und zwar für alle Schäden, die menschlichen wie auch die materiellen, die Griechenland im Zuge der deutschen Besatzung 1941 bis 1944 erlitten hat. Doch: Wie berechtigt sind die griechischen Forderungen nach Reparationen? Und wie lebendig ist das Erlebte in der griechischen Bevölkerung heute noch? Darum geht es im Gespräch mit der Journalistin Corinna Jessen in Athen.

14 MINJUN 19
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«Das ist eine historische und moralische Aufgabe für uns»

«Alle 40 Minuten wird in der Türkei ein Arzt angegriffen»

Türkische Ärztinnen und Ärzte haben ein Problem. Immer öfter kommt es vor, dass ihre Patientinnen und Patienten auf sie losgehen und sie teils auch richtig verletzten. Die NZZ-Journalistin Inga Rogg hat sich mit dem Thema beschäftigt. Rogg lebt in der Türkei und erklärt die Hintergründe der Ausfälligkeiten gegenüber Ärzten und auch, was das allgemein über das türkische Gesundheitssystem aussagt.

12 MINJUN 12
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«Es lohnt sich schlicht nicht, in der Ukraine zu arbeiten»

Korrespondent David Nauer hat das Land soeben besucht und mit den Leuten über den Exodus gesprochen. Das ehemalige «Bruderland» Russlands erlebt seit der Maidan-Revolution vor fünf Jahren eine regelrechte Auswanderungswelle. Millionen von Menschen ziehen weg, um in der Ferne das Glück zu suchen. Denn seit der Revolution ist das Land in eine tiefe Wirtschaftskrise gestürzt. Was bedeutet diese grosse Emigration für die Ukraine?

14 MINJUN 5
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China: «Den Überwachungsstaat werde ich nicht vermissen»

Für Pascal Nufer geht eine spannende und aufregende Zeit zu Ende. Fünf Jahre lang war er SRF-Fernsehkorrespondent in China. Wir ziehen mit ihm Bilanz und fragen, wie dramatisch sich das Land in dieser Zeit verändert hat und mit welchen Schwierigkeiten er bei seiner Arbeit zu kämpfen hatte.

17 MINMAY 29
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14 MIN1 days ago
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16 MIN1 weeks ago
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16 MIN2 weeks ago
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12 MIN3 weeks ago
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«Wer sind wir, wir Engländer?»

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