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ZKM | Karlsruhe /// Veranstaltungen /// Events

ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

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About Us

Symposien, Vorträge, Lesungen, Konzerte, Performances: die Spanne an Veranstaltungen im ZKM ist breit! Thematisch bewegen wir uns zwischen Kunst und Philosophie, Wissenschaft und Technologie sowie Wirtschaft und Politik. Gemeinsam mit unseren ReferentInnen, KünstlerInnen, PerformerInnen und MusikerInnen aus verschiedensten Kulturkreisen und Disziplinen hinterfragen und diskutieren wir die Auswirkungen von Medialisierung, Digitalisierung und Globalisierung auf unsere Gesellschaft. /// Symposia, lectures, readings, concerts, performances: the range of events offered at the ZKM is broad! Thematically we move between art and philosophy, science and technology as well as economy and politics. Together with our speakers, artists, performers and musicians from various cultures and disciplines, we question and discuss the effects of medialization, digitization and globalization on our society.

Latest Episodes

Konkrete Geräusche und Musik der Maschinen

bauhaus.film.expanded | Filmscreening und Einführung durch Robert Horter, Jan Knopf, Thomas Tode und Martin Reinhart [15.02.2020] In seinem avantgardistischen Filmentwurf »Dynamik der Großstadt« portraitiert László Moholy-Nagy den endlosen Fluss des Großstadtlebens. Es ist einer der ersten Versuche in der Filmgeschichte, der die vielfältigen Bewegungsmomente einer modernen Großstadt visuell erfasst. Der Typofoto-Filmentwurf »Dynamik der Großstadt« (1921/1922) wurde Teil eines neuen Genres, das in den 1920er-Jahren an mehreren Orten zugleich entstand: die Großstadtsinfonie (auch wenn Moholy-Nagys Film erst posthum realisiert werden konnte). Eine Einführung in die Thematik der Großstadtsinfonie geben die Kuratoren der Ausstellung »bauhaus.film.expanded« Markus Heltschl und Thomas Tode.

123 MINAPR 21
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Konkrete Geräusche und Musik der Maschinen

Dynamik der Großstadt – zum Ursprung der Großstadtsinfonien

bauhaus.film.expanded | Filmscreening und Einführung durch Markus Heltschl und Thomas Tode [16.02.2020] In seinem avantgardistischen Filmentwurf »Dynamik der Großstadt« portraitiert László Moholy-Nagy den endlosen Fluss des Großstadtlebens. Es ist einer der ersten Versuche in der Filmgeschichte, der die vielfältigen Bewegungsmomente einer modernen Großstadt visuell erfasst. Der Typofoto-Filmentwurf »Dynamik der Großstadt« (1921/1922) wurde Teil eines neuen Genres, das in den 1920er-Jahren an mehreren Orten zugleich entstand: die Großstadtsinfonie (auch wenn Moholy-Nagys Film erst posthum realisiert werden konnte). Eine Einführung in die Thematik der Großstadtsinfonie geben die Kuratoren der Ausstellung »bauhaus.film.expanded« Markus Heltschl und Thomas Tode.

109 MINAPR 21
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Dynamik der Großstadt – zum Ursprung der Großstadtsinfonien

Karl–Heinz Dellwo: Über die Geschichte des Widerstands

Über die Geschichte des Widerstands | Vortrag [22.01.2020] Karl-Heinz Dellwo ist ehemaliger Terrorist der Rote Armee Fraktion (RAF) und neben Willi Baer Mitherausgeber der Reihe »Bibliothek des Widerstands«. Dellwo spricht am ZKM zur Buchreihe und zur Notwendigkeit des Protests. Im Anschluss wird der verloren geglaubte Film »12 dicembre« von Paolo Pasolini gezeigt. Im März 2010 erschienen anlässlich der Leipziger Buchmesse die ersten drei Bände der »Bibliothek des Widerstands« im LAIKA-Verlag. Die Reihe setzt sich mit Protest und Widerstand weltweit ab Mitte der 1960er-Jahre auseinander. In diesen Büchern, die, neben zahlreichen Fotos, zwischen 120 und etwa 500 Seiten an Reflexion von verschiedenen Akteuren veröffentlichen, sind bis heute ca. 120 Dokumentarfilme publiziert worden. Viele der Filme sind für diese Reihe erstmalig digitalisiert, untertitelt und oftmals restauriert worden. Einige Filme sind nur noch in dieser Bibliothek erhältlich oder sogar erstmals einem deutschen Publikum damit zugänglich gemacht worden, denn sie galten als verschollen. Darunter z.B. der als verloren geglaubte Film »12 dicembre« von Pier Paolo Pasolini und von Yolande Du Luart ein Film über Angela Davis »Portrait of a Revolutionary« sind heute wieder verfügbar.

39 MINJAN 28
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Karl–Heinz Dellwo: Über die Geschichte des Widerstands

Stephanie Müller: "PunktKommaStich" - Performancekunst

11. Frauenperspektiven 2011 | Festival FRAUEN - PERSPEKTIVEN - WECHSEL "20 Jahre Frauenkulturfestival! ... und in Zukunft?" 15. bis 17. April 2011 Innehalten - Zukunft entwerfen! Frauenperspektiven - Ein Festival auf dem Prüfstand Wie zeitgemäß sind Frauenkulturfestivals noch? Welches Frauenbild prägt die Kunst- und Kulturszene? Wie wichtig ist jungen Frauen die Feminismusbewegung? Stehen "Mädchenmannschaften" und Blogkultur im Widerstreit mit Aktivistinnen und Frauenrechtlerinnen? Diese und mehr Fragen werden in einer dreitägigen, wissenschaftlich ausgerichteten Konferenz öffentlich diskutiert. Renommierte Vertreterinnen der Feminismusbewegung, wie z.B. die Begründerin des Feminismus im Filmwesen, Helke Sander, die Filmregisseurin Madeleine Bernstorff, die Feminismusforscherin Prof. Dr. Ute Gerhard, sind nur einige der Referentinnen, die neben Teilnehmerinnen aus den gesellschaftlichen Bereichen z.B. Journalismus, Recht, Soziologie oder Politik der Fragestellung nachgehen.

30 MIN2011 DEC 31
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Stephanie Müller: "PunktKommaStich" - Performancekunst

Madeleine Bernstorff: Frühe Interventionen. Der Fanatismus der Suffragettes

11. Frauenperspektiven 2011 | Festival FRAUEN - PERSPEKTIVEN - WECHSEL "20 Jahre Frauenkulturfestival! ... und in Zukunft?" 15. bis 17. April 2011 Innehalten - Zukunft entwerfen! Frauenperspektiven - Ein Festival auf dem Prüfstand Wie zeitgemäß sind Frauenkulturfestivals noch? Welches Frauenbild prägt die Kunst- und Kulturszene? Wie wichtig ist jungen Frauen die Feminismusbewegung? Stehen "Mädchenmannschaften" und Blogkultur im Widerstreit mit Aktivistinnen und Frauenrechtlerinnen? Diese und mehr Fragen werden in einer dreitägigen, wissenschaftlich ausgerichteten Konferenz öffentlich diskutiert. Renommierte Vertreterinnen der Feminismusbewegung, wie z.B. die Begründerin des Feminismus im Filmwesen, Helke Sander, die Filmregisseurin Madeleine Bernstorff, die Feminismusforscherin Prof. Dr. Ute Gerhard, sind nur einige der Referentinnen, die neben Teilnehmerinnen aus den gesellschaftlichen Bereichen z.B. Journalismus, Recht, Soziologie oder Politik der Fragestellung nachgehen.

44 MIN2011 DEC 31
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Madeleine Bernstorff: Frühe Interventionen. Der Fanatismus der Suffragettes

Prof. Helke Sander: Resümee nach 40 Jahren Frauenbewegung

11. Frauenperspektiven 2011 | Festival FRAUEN - PERSPEKTIVEN - WECHSEL "20 Jahre Frauenkulturfestival! ... und in Zukunft?" 15. bis 17. April 2011 Innehalten - Zukunft entwerfen! Frauenperspektiven - Ein Festival auf dem Prüfstand Wie zeitgemäß sind Frauenkulturfestivals noch? Welches Frauenbild prägt die Kunst- und Kulturszene? Wie wichtig ist jungen Frauen die Feminismusbewegung? Stehen "Mädchenmannschaften" und Blogkultur im Widerstreit mit Aktivistinnen und Frauenrechtlerinnen? Diese und mehr Fragen werden in einer dreitägigen, wissenschaftlich ausgerichteten Konferenz öffentlich diskutiert. Renommierte Vertreterinnen der Feminismusbewegung, wie z.B. die Begründerin des Feminismus im Filmwesen, Helke Sander, die Filmregisseurin Madeleine Bernstorff, die Feminismusforscherin Prof. Dr. Ute Gerhard, sind nur einige der Referentinnen, die neben Teilnehmerinnen aus den gesellschaftlichen Bereichen z.B. Journalismus, Recht, Soziologie oder Politik der Fragestellung nachgehen.

38 MIN2011 DEC 31
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Prof. Helke Sander: Resümee nach 40 Jahren Frauenbewegung
the END

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Konkrete Geräusche und Musik der Maschinen

bauhaus.film.expanded | Filmscreening und Einführung durch Robert Horter, Jan Knopf, Thomas Tode und Martin Reinhart [15.02.2020] In seinem avantgardistischen Filmentwurf »Dynamik der Großstadt« portraitiert László Moholy-Nagy den endlosen Fluss des Großstadtlebens. Es ist einer der ersten Versuche in der Filmgeschichte, der die vielfältigen Bewegungsmomente einer modernen Großstadt visuell erfasst. Der Typofoto-Filmentwurf »Dynamik der Großstadt« (1921/1922) wurde Teil eines neuen Genres, das in den 1920er-Jahren an mehreren Orten zugleich entstand: die Großstadtsinfonie (auch wenn Moholy-Nagys Film erst posthum realisiert werden konnte). Eine Einführung in die Thematik der Großstadtsinfonie geben die Kuratoren der Ausstellung »bauhaus.film.expanded« Markus Heltschl und Thomas Tode.

123 MINAPR 21
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Konkrete Geräusche und Musik der Maschinen

Dynamik der Großstadt – zum Ursprung der Großstadtsinfonien

bauhaus.film.expanded | Filmscreening und Einführung durch Markus Heltschl und Thomas Tode [16.02.2020] In seinem avantgardistischen Filmentwurf »Dynamik der Großstadt« portraitiert László Moholy-Nagy den endlosen Fluss des Großstadtlebens. Es ist einer der ersten Versuche in der Filmgeschichte, der die vielfältigen Bewegungsmomente einer modernen Großstadt visuell erfasst. Der Typofoto-Filmentwurf »Dynamik der Großstadt« (1921/1922) wurde Teil eines neuen Genres, das in den 1920er-Jahren an mehreren Orten zugleich entstand: die Großstadtsinfonie (auch wenn Moholy-Nagys Film erst posthum realisiert werden konnte). Eine Einführung in die Thematik der Großstadtsinfonie geben die Kuratoren der Ausstellung »bauhaus.film.expanded« Markus Heltschl und Thomas Tode.

109 MINAPR 21
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Dynamik der Großstadt – zum Ursprung der Großstadtsinfonien

Karl–Heinz Dellwo: Über die Geschichte des Widerstands

Über die Geschichte des Widerstands | Vortrag [22.01.2020] Karl-Heinz Dellwo ist ehemaliger Terrorist der Rote Armee Fraktion (RAF) und neben Willi Baer Mitherausgeber der Reihe »Bibliothek des Widerstands«. Dellwo spricht am ZKM zur Buchreihe und zur Notwendigkeit des Protests. Im Anschluss wird der verloren geglaubte Film »12 dicembre« von Paolo Pasolini gezeigt. Im März 2010 erschienen anlässlich der Leipziger Buchmesse die ersten drei Bände der »Bibliothek des Widerstands« im LAIKA-Verlag. Die Reihe setzt sich mit Protest und Widerstand weltweit ab Mitte der 1960er-Jahre auseinander. In diesen Büchern, die, neben zahlreichen Fotos, zwischen 120 und etwa 500 Seiten an Reflexion von verschiedenen Akteuren veröffentlichen, sind bis heute ca. 120 Dokumentarfilme publiziert worden. Viele der Filme sind für diese Reihe erstmalig digitalisiert, untertitelt und oftmals restauriert worden. Einige Filme sind nur noch in dieser Bibliothek erhältlich oder sogar erstmals einem deutschen Publikum damit zugänglich gemacht worden, denn sie galten als verschollen. Darunter z.B. der als verloren geglaubte Film »12 dicembre« von Pier Paolo Pasolini und von Yolande Du Luart ein Film über Angela Davis »Portrait of a Revolutionary« sind heute wieder verfügbar.

39 MINJAN 28
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Karl–Heinz Dellwo: Über die Geschichte des Widerstands

Stephanie Müller: "PunktKommaStich" - Performancekunst

11. Frauenperspektiven 2011 | Festival FRAUEN - PERSPEKTIVEN - WECHSEL "20 Jahre Frauenkulturfestival! ... und in Zukunft?" 15. bis 17. April 2011 Innehalten - Zukunft entwerfen! Frauenperspektiven - Ein Festival auf dem Prüfstand Wie zeitgemäß sind Frauenkulturfestivals noch? Welches Frauenbild prägt die Kunst- und Kulturszene? Wie wichtig ist jungen Frauen die Feminismusbewegung? Stehen "Mädchenmannschaften" und Blogkultur im Widerstreit mit Aktivistinnen und Frauenrechtlerinnen? Diese und mehr Fragen werden in einer dreitägigen, wissenschaftlich ausgerichteten Konferenz öffentlich diskutiert. Renommierte Vertreterinnen der Feminismusbewegung, wie z.B. die Begründerin des Feminismus im Filmwesen, Helke Sander, die Filmregisseurin Madeleine Bernstorff, die Feminismusforscherin Prof. Dr. Ute Gerhard, sind nur einige der Referentinnen, die neben Teilnehmerinnen aus den gesellschaftlichen Bereichen z.B. Journalismus, Recht, Soziologie oder Politik der Fragestellung nachgehen.

30 MIN2011 DEC 31
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Madeleine Bernstorff: Frühe Interventionen. Der Fanatismus der Suffragettes

11. Frauenperspektiven 2011 | Festival FRAUEN - PERSPEKTIVEN - WECHSEL "20 Jahre Frauenkulturfestival! ... und in Zukunft?" 15. bis 17. April 2011 Innehalten - Zukunft entwerfen! Frauenperspektiven - Ein Festival auf dem Prüfstand Wie zeitgemäß sind Frauenkulturfestivals noch? Welches Frauenbild prägt die Kunst- und Kulturszene? Wie wichtig ist jungen Frauen die Feminismusbewegung? Stehen "Mädchenmannschaften" und Blogkultur im Widerstreit mit Aktivistinnen und Frauenrechtlerinnen? Diese und mehr Fragen werden in einer dreitägigen, wissenschaftlich ausgerichteten Konferenz öffentlich diskutiert. Renommierte Vertreterinnen der Feminismusbewegung, wie z.B. die Begründerin des Feminismus im Filmwesen, Helke Sander, die Filmregisseurin Madeleine Bernstorff, die Feminismusforscherin Prof. Dr. Ute Gerhard, sind nur einige der Referentinnen, die neben Teilnehmerinnen aus den gesellschaftlichen Bereichen z.B. Journalismus, Recht, Soziologie oder Politik der Fragestellung nachgehen.

44 MIN2011 DEC 31
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Prof. Helke Sander: Resümee nach 40 Jahren Frauenbewegung

11. Frauenperspektiven 2011 | Festival FRAUEN - PERSPEKTIVEN - WECHSEL "20 Jahre Frauenkulturfestival! ... und in Zukunft?" 15. bis 17. April 2011 Innehalten - Zukunft entwerfen! Frauenperspektiven - Ein Festival auf dem Prüfstand Wie zeitgemäß sind Frauenkulturfestivals noch? Welches Frauenbild prägt die Kunst- und Kulturszene? Wie wichtig ist jungen Frauen die Feminismusbewegung? Stehen "Mädchenmannschaften" und Blogkultur im Widerstreit mit Aktivistinnen und Frauenrechtlerinnen? Diese und mehr Fragen werden in einer dreitägigen, wissenschaftlich ausgerichteten Konferenz öffentlich diskutiert. Renommierte Vertreterinnen der Feminismusbewegung, wie z.B. die Begründerin des Feminismus im Filmwesen, Helke Sander, die Filmregisseurin Madeleine Bernstorff, die Feminismusforscherin Prof. Dr. Ute Gerhard, sind nur einige der Referentinnen, die neben Teilnehmerinnen aus den gesellschaftlichen Bereichen z.B. Journalismus, Recht, Soziologie oder Politik der Fragestellung nachgehen.

38 MIN2011 DEC 31
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Prof. Helke Sander: Resümee nach 40 Jahren Frauenbewegung
the END
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