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Das Politikteil

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Warum kostet ein Kalb in Deutschland nur ein paar Euro? Kann Joe Biden die USA versöhnen? Und sind die Volksparteien noch zu retten?Am Ende der Woche sprechen wir über Politik – was sie antreibt, was sie anrichtet, was sie erreichen kann. Jeden Freitag zwei Moderatoren, ein Gast und ein Geräusch. Im Wechsel hören Sie hier Ileana Grabitz, Politikchefin von ZEIT ONLINE und Marc Brost, Politikchef der ZEIT sowie Tina Hildebrandt, Chefkorrespondentin der ZEIT, und Heinrich Wefing, Politikchef der ZEIT.

Latest Episodes

Trump abgewählt, Boris Johnson in trouble: Sind die Populisten am Ende?

Schon zum zweiten Mal sitzt der britische Premierminister Boris Johnson in Quarantäne, die Corona-Zahlen explodieren im Vereinigten Königreich und die Uhr tickt: Ende des Jahres endet die Übergangsfrist für den Brexit. Geregelt ist noch nichts, das Land taumelt auf einen chaotischen Brexit zu, und ausgerechnet jetzt hat Johnson auch noch seinen Chef-Berater verloren, seinen legendären Einflüsterer Dominic Cummings. Was bedeutet das alles für den EU-Austritt? Und was bedeutet es für den Premierminister? Verliert er die Kontrolle? Stürzt er über seine eigene Disziplinlosigkeit und Inkompetenz? Oder kann er sich jetzt endlich aus den Fängen des Populismus befreien und einen neuen, sozial geprägten Volkskonservativismus etablieren? Mit ZEIT-Redakteur Jan Ross, der seit Jahren über Großbritannien schreibt und aktuell eine Boris-Johnson-Biografie veröffentlicht hat ("Porträt eines Störenfrieds", Rowohlt), sprechen wir darüber, wie Dominic Cummings über eine Revolte der Frauen gestürzt ist, wer jetzt für Johnson denkt – und was der Trubel in London mit der Abwahl von Donald Trump zu tun hat: Die Rückschläge für die angelsächsischen Populisten seien "eine Art Parallelphänomen", sagt Ross, womöglich haben sie mehr miteinander zu tun, als man ahnt. Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

61 min4 d ago
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Trump abgewählt, Boris Johnson in trouble: Sind die Populisten am Ende?

Kliniken in der Corona-Krise: Werden die Pflegekräfte verheizt?

Seit dieser Woche ist ein Impfstoff gegen Corona in Reichweite gerückt – gleichzeitig wird die Situation im deutschen Gesundheitswesen immer dramatischer. Angesichts der steigenden Infektionszahlen warnen Kliniken vor einer Überbelastung. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet schon Ende November mit einer Verdopplung der Zahl von Covid-19-Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Pfleger und Pflegerinnen deutscher Krankenhäuser klagen, sie seien am Limit. In der neuen Folge von "Das Politikteil" diskutieren wir, wie besorgniserregend die Lage im Gesundheitssystem wirklich ist. Zu Gast ist Marc Raschke, Kommunikationschef vom Klinikum Dortmund, der größten Klinik in Nordrhein-Westfalen. Wie bereiten sich die Krankenhäuser auf die kommenden Monate vor? Ist eine Triage ein realistisches Szenario? Werden auch Ärztinnen hierzulande aufgrund knapper Ressourcen bald entscheiden müssen, für welchen Patienten eine Behandlung noch lohnt und für wen nicht? Und wie kann man es schaffen, die vielfach erschöpften Pfleger und Schwestern für die zweite Welle zu motivieren? "Der Pflegebonus war Gift für die Branche", sagt Raschke, der sich auch als Medizinblogger einen Namen gemacht hat. Aber auch das Heldennarrativ als Ausdruck der Wertschätzung für die Pflegekräfte helfe nicht weiter. Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

63 min1 w ago
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Kliniken in der Corona-Krise: Werden die Pflegekräfte verheizt?

"Der Trumpismus wird nicht verschwinden"

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein gleich mehrfach gespaltenes Land – und das liegt nicht allein an der Präsidentschaft von Donald Trump. Die Ursachen reichen tiefer. Umso schwieriger wird es für Joe Biden die großen gesellschaftlichen Wunden der USA wirklich zu heilen. Was muss geschehen, um die Amerikanerinnen und Amerikaner mit sich selbst zu versöhnen? Kann ein ruhiger Übergang zwischen Trump und Biden überhaupt noch gelingen? Oder stehen die USA vor Wochen und Monaten des Chaos? John Emerson war US-Botschafter in Berlin während der Präsidentschaft von Barack Obama. Er ist Mitglied der Demokratischen Partei und ein Vertrauter von Joe Biden und dessen Vizepräsidentschaftskandidatin Kamala Harris. Mit ihm diskutieren wir über den denkbar knappen Ausgang der Wahl, die Ereignisse seit der Wahlnacht – und über seine Perspektive für die kommenden Tage und Wochen. Ist Joe Biden der Richtige, um die gespaltene Nation wieder in Kontakt zu bringen? Und was wird von...

64 min2 w ago
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"Der Trumpismus wird nicht verschwinden"

"Dieses Mist-Virus": Und was kommt nach dem Wellenbrecher?

"Wir befinden uns in dramatischer Lage" – mit diesen Worten begründete Bundeskanzlerin Angela Merkel den Lockdown light im Bundestag, der Winter werde schwer. Und tatsächlich: Die Zahl der Neuinfektionen steigt rasant, von einem drohenden Kontrollverlust ist die Rede – nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa. Am Mittwoch haben die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten daher gemeinsam mit Merkel neue, drastische Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beschlossen. In der neuen Folge von "Das Politikteil" fragen wir: Wie konnte es zu dieser zweiten Welle kommen – ausgerechnet in Deutschland, das so gut durch die erste Welle kam? Hat die Politik den Sommer nicht richtig genutzt, um sich vorzubereiten? Was kann diese Welle jetzt noch stoppen? Oder ist der Kontrollverlust unausweichlich? Zu Gast ist Jakob Simmank, selbst Mediziner und Kollege aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE. Mit ihm diskutieren wir, wie sinnvoll die neuen Restriktionen sind und wie die Lage in den Kliniken wirklich ist. Wir fragen, wann endlich der rettende Impfstoff kommt – und ob er überhaupt Rettung bringen wird. Und Simmank erklärt, was wir über das Virus gelernt haben seit Beginn der Epidemie, was sich bei den Behandlungsmöglichkeiten getan hat – und warum er den Satz "mit Corona leben" nicht mehr hören kann. In "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe und diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören – diese Woche moderieren ausnahmsweise Ileana Grabitz und Heinrich Wefing zusammen.

64 min3 w ago
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"Dieses Mist-Virus": Und was kommt nach dem Wellenbrecher?

Deutschland im Corona-Herbst: Zwischen Teppichneurose und Freiheitsdrang

Jetzt ist sie da, die zweite Welle. Nachdem sich die Lage zu beruhigen schien, ist nun auf einmal von drohendem Kontrollverlust die Rede, von möglichen Lockdowns. Die symbolische Marke von 10.000 Neuinfektionen ist schneller als erwartet gerissen worden. Der Gesundheitsminister ist krank, die Kanzlerin verheißt "Unheil". Die Politik hat Angst vor der Wut der Bürgerinnen und Bürger, das Parlament probt den Aufstand und verlangt mehr Mitsprache. Was passiert da gerade? Und geht das alles mit politisch und rechtlich rechten Dingen zu? Oder erleben wir gerade den größten Verlust von Freiheit(en) seit Jahrzehnten? In der neuen Folge von „Das Politikteil“ sprechen wir über all das mit dem Verfassungsjuristen und klugen politischen Kopf Christoph Möllers, der gerade ein Buch über Freiheit geschrieben hat ("Freiheitsgrade") – Freiheit nicht nur, aber auch in Zeiten von Corona. Möllers lobt das bundesrepublikanische Prinzip des Rummurkelns, kritisiert aber das aktuelle Rummerkeln: Die Kanzlerin könnte weit mehr entscheiden, als sie tut, sagt der Jurist und fordert auch im Hinblick auf folgende Pandemien, dass die veralteten Gesetze entrümpelt werden. Im Podcast „Das Politikteil“ sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

56 minOCT 23
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Deutschland im Corona-Herbst: Zwischen Teppichneurose und Freiheitsdrang

Scheitern die Grünen an ihren Widersprüchen?

In Hessen gibt es Zoff um den Bau einer Autobahn, in Baden-Württemberg machen "Klima-Listen" dem erfolgreichsten Grünen Winfried Kretschmann das Leben schwer und womöglich sogar die Macht streitig. Die Bundes-Grünen grübeln, ob sie eine Kanzlerkandidatin aufstellen sollen – oder müssen. Nachdem es lange scheinbar nur bergauf ging, kämpft die Ökopartei ausgerechnet kurz vor dem entscheidenden Wahljahr 2021 mit inneren Widersprüchen und äußeren Erwartungen. Mit unserem Kollegen Robert Pausch, einem ausgewiesenen Fachmann für Parteien im Allgemeinen und die Grünen im Besonderen, sprechen wir über den Grundkonflikt, der dahinter steht: Wie radikal muss Politik sein, um etwas zu bewegen? Und wie radikal kann sie sein, wenn sie Volkspartei sein will? Pausch erklärt, wer die neuen Rebellen sind, was sie wollen und warum die Grünen gerade ihrer eigenen Geschichte in die Augen schauen. Im Podcast Das Politikteil sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast - und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

58 minOCT 16
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Scheitern die Grünen an ihren Widersprüchen?

Von Frauenrechten und demokratischem Durchwursteln

Ist es Zufall, dass Autokraten auch immer etwas gegen Frauenrechte haben? Kann es illiberale Demokratien geben? Es ist in Mode, der Demokratie eine düstere Zukunft zu prophezeien. In den USA, heißt es, werde Anfang November nicht nur über den künftigen Präsidenten abgestimmt, sondern über die Demokratie selbst. Stimmt das Niedergangsgerede? Steht alles auf dem Spiel? Nein, sagt die Historikerin Hedwig Richter, Autorin des Bestsellers Demokratie. Eine deutsche Affäre. Sie meint: "Demokratie ist eine brenzlige Angelegenheit, wankend; nichts ist garantiert, ihr Modus ist die Krise." Hedwig Richter erzählt, wie die Demokratie erstritten wurde, immer gegen Widerstände, immer mit Rückschlägen, und dass permanent darum gekämpft werden muss. Wir sprechen mit ihr über die Durchsetzung des Frauenwahlrechts, wir diskutieren über die Frauenquote und den Streit um die Paritätsgesetze. Hedwig Richter erklärt, warum Demokratie oft ein Elitenprojekt war. Warum Wahlen immer riskant sind. Und warum nicht mal Diktatoren auf den Schein von Wahlen verzichten können. Im Podcast Das Politikteil sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören. Bücher, über die in der Folge gesprochen wird: Christoph Möllers: Freiheitsgrade - Elemente einer liberalen politischen Mechanik (Edition Euhrkamp) Hedwig Richter: Demokratie – Eine deutsche Affäre (C.H. Beck)

62 minOCT 9
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Von Frauenrechten und demokratischem Durchwursteln

30 Jahre unvereint – na und?

Zum 30. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung zieht der Berliner Soziologe Steffen Mau ein auf den ersten Blick deprimierendes Fazit: Das Nachwendedeutschland leide an gesellschaftlichen Frakturen, die sich schwerlich heilen ließen, meint er. Der 1968 geborene Steffen Mau wuchs in der Rostocker Plattenbausiedlung Lütten Klein auf, kehrte 30 Jahre später dorthin zurück und versucht in einem bemerkenswerten Buch ("Lütten Klein: Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft", Suhrkamp 2019) Antworten darauf zu finden, warum die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West hinter den Erwartungen zurückblieb, die Unzufriedenheit und politische Entfremdung bei vielen Ostdeutschen auch 30 Jahre nach dem Mauerfall so groß ist. In der neuen Folge von "Das Politikteil" diskutieren wir mit Mau, einem der besten Erklärer der deutschen Gegenwart, über das Erbe der DDR: Wo unterscheiden sich West und Ost auch 30 Jahre nach der Einheit – und warum ist das so? Und ist es wirklich so schlimm? Wäre es an der Zeit, "aus der Schmollecke herauszutreten" und sich mit den Unterschieden abzufinden? Liegen darin vielleicht auch Chancen? In "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

55 minOCT 2
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Wer wird Nachfolgerin von Ruth Bader Ginsburg?

Der Tod der liberalen Bundesrichterin Ruth Bader Ginsburg hat Trauer und Entsetzen in den USA ausgelöst. Präsident Trump will ihren Posten noch vor der Präsidentschaftswahl neu besetzen. Kann er damit seine eigene Macht zementieren oder führt der Kulturkampf um die Nachfolge von "Notorious RBG" im Gegenteil dazu, dass seine Gegner mobilisiert werden und Trump kippt? "Ihr Tod verändert alles", sagt Constanze Stelzenmüller vom liberalen Thinktank Brookings. Mit unserer ehemaligen ZEIT-Kollegin sprechen wir darüber, welche Bedeutung Bader Ginsburg für die Gleichberechtigung in den USA hat und warum der Supreme Court so wichtig ist, wer ihr folgen könnte und warum diese Personalie das Rechtsgefüge und das Leben in den USA heftig verändern könnte. In "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

50 minSEP 25
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Stadt ohne Autos – Wunschtraum oder Zumutung?

Brüssel, Paris und Mailand und Amsterdam sowieso: Immer mehr Städte vertreiben die Autos aus ihren Innenstädten – beflügelt auch durch Corona, das vielerorts zeigte, wie entspannt ein Leben mit weniger Straßenverkehr sein kann. Ist die autofreie Stadt nur eine romantische Idee von Weltverbesserern oder wäre ein Leben ohne Staus und Verkehrsunfälle, ohne Lärm und Schmutz auch für Großstädter möglich, wenn es die Politik wirklich wollte? In der neuen Folge von „Das Politikteil“ diskutieren wir, wie eine autofreie Großstadt aussehen könnte, welche Städte in Europa mit gutem Beispiel vorangehen und warum die Widerstände ausgerechnet in Deutschland viel größer sind als in vielen Nachbarländern. Zu Gast ist Petra Pinzler, Politikredakteurin der ZEIT und Expertin für Stadtentwicklung und Umweltpolitik. Um wirklich etwas zu verändern, meint Pinzler, müsse das Autofahren deutlich unbequemer werden. Was aber sind die Anreize, mit denen man Autofahrer zum Umstieg aufs Rad oder auf den ÖPNV motivieren kann? Und wie verträgt sich das eigentlich mit dem Freiheitsgedanken? Darf die Politik die, die gerne Auto fahren wollen oder vielleicht auch darauf angewiesen sind, derart bevormunden? In „Das Politikteil“ sprechen wir jede Woche über das, was die Politik aktuell beschäftigt, über die Geschichten hinter den Nachrichten und darüber, was noch kommen könnte. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

59 minSEP 18
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Jetzt ist sie da, die zweite Welle. Nachdem sich die Lage zu beruhigen schien, ist nun auf einmal von drohendem Kontrollverlust die Rede, von möglichen Lockdowns. Die symbolische Marke von 10.000 Neuinfektionen ist schneller als erwartet gerissen worden. Der Gesundheitsminister ist krank, die Kanzlerin verheißt "Unheil". Die Politik hat Angst vor der Wut der Bürgerinnen und Bürger, das Parlament probt den Aufstand und verlangt mehr Mitsprache. Was passiert da gerade? Und geht das alles mit politisch und rechtlich rechten Dingen zu? Oder erleben wir gerade den größten Verlust von Freiheit(en) seit Jahrzehnten? In der neuen Folge von „Das Politikteil“ sprechen wir über all das mit dem Verfassungsjuristen und klugen politischen Kopf Christoph Möllers, der gerade ein Buch über Freiheit geschrieben hat ("Freiheitsgrade") – Freiheit nicht nur, aber auch in Zeiten von Corona. Möllers lobt das bundesrepublikanische Prinzip des Rummurkelns, kritisiert aber das aktuelle Rummerkeln: Die Kanzlerin könnte weit mehr entscheiden, als sie tut, sagt der Jurist und fordert auch im Hinblick auf folgende Pandemien, dass die veralteten Gesetze entrümpelt werden. Im Podcast „Das Politikteil“ sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Marc Brost zu hören.

56 minOCT 23
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