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hr2 Camino - Religionen auf dem Weg

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Reportagen aus der Welt der Kirchen und Religionen. Lebensfragen, Ethik, Theologie.

Latest Episodes

Einssein mit jedem Sandkorn - In der Wüste entdeckt der Abenteurer Bruno Baumann eine neue Spiritualität

Bruno Baumann aus Schliersee, 65 Jahre alt, ist Extremsportler und Abenteurer. Die Begegnung mit tibetischen Pilgern am Heiligen Berg Kailash und die tiefere Auseinandersetzung mit der Natur als Lebensspender, öffnen Bruno Baumanns Blick für seine mögliche Sinnsuche. Als er bei einem ersten Versuch, die Wüste Gobi im Alleingang zu durchqueren scheitert und nur knapp dem Tod entkommt, beginnt ein Umdenken. „Einssein mit jedem Sandkorn“ - Sabine Barth hat für Camino in hr2-kultur mit dem Abenteurer Bruno Baumann über seine in der Wüste neu entdeckte Spiritualität gesprochen.

--2 d ago
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Einssein mit jedem Sandkorn - In der Wüste entdeckt der Abenteurer Bruno Baumann eine neue Spiritualität

Dem Himmel so nah - Spirituelle Erfahrungen in den Bergen

Berge werden in vielen traditionellen Kulturen als Sitz der Götter angesehen. Noch heute wecken sie bei vielen Menschen eine spirituelle Sehnsucht. Gerade in einer durchgetakteten Arbeitswelt, aber auch nach dem Rückzug in der Corona-Zeit scheinen die Berge das ganz ‚Andere‘ anzubieten: Weite und Ehrfurcht, Demut und Überschwang. Sie faszinieren, flößen aber auch Respekt ein, manchmal auch Furcht. Wandern und Klettern in den Bergen ist aber auch eine gute Einübung ins Leben. Das kann man bei so genannten „Berg-Exerzitien“ erleben. Unser Reporter Michael Hollenbach hat sich einer solchen Wandergruppe angeschlossen. Unter dem Titel „Dem Himmel so nah“ geht er wandernd der Frage nach, warum die Berge gerade spirituelle Menschen so faszinieren.

--1 w ago
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Dem Himmel so nah - Spirituelle Erfahrungen in den Bergen

Nachgefragt - Das aktuelle Gespräch mit dem Berliner Historiker Paul Nolte

Die Coronakrise hat den Kirchen eine Erfahrung beschert, die ganz ohne Beispiel ist: von einem Augenblick auf den andern wurden alle öffentlichen Gottesdienste untersagt. Erstmals in der Geschichte der Christenheit konnten die Gläubigen nicht zusammen Ostern feiern. Sind die Kirchen, wenn es hart auf hart kommt, nicht systemrelevant? Die jüngsten Kirchenaustrittszahlen zeigen ähnliches: die Bindung an die Kirche, die Relevanz des Glaubens und der Kirche für die Zeitgenossen ist scheinbar im Absturz begriffen. Wer braucht die Kirchen noch? Kann die säkulare Gesellschaft auf die Kirchen verzichten? - Diese Fragen diskutieren im Aktuellen Gespräch die hr-Religionsredakteure Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister mit dem Historiker Paul Nolte von der FU Berlin. Er ist zugleich Präsident der Evangelischen Akademie zu Berlin.

--2 w ago
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Nachgefragt - Das aktuelle Gespräch mit dem Berliner Historiker Paul Nolte

Eine Geige, auf der ich beten kann - Musik - Berührung zwischen Gott und der Seele

Martin Schleske ist Geigenbaumeister und Physikingenieur. Und er ist noch mehr, er ist vor allem ein Suchender. Als Geigenbaumeister wollte er alles wissen über das Geheimnis des Klangs. Der Bau von Geigen und die Musik, sowie die Klänge, die entstehen, wurden für ihn zum Gleichnis für den Dialog zwischen Gott und Mensch. „Eine Geige, auf der ich beten kann“. Hören Sie in Camino in hr2-kultur einen Beitrag von Cornelia Rommè über Martin Schleske und die Musik als „Berührung zwischen Gott und der Seele“.

--3 w ago
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Eine Geige, auf der ich beten kann - Musik - Berührung zwischen Gott und der Seele

Kein Platz für Nachtschwärmer - Der armenische Konvent in Jerusalem bietet Flüchtlingen einen sicheren Ort

Jerusalems Altstadt besteht aus vier Stadtteilen: dem muslimischen, jüdischen, christlichen und dem armenischen Viertel. Bereits seit dem 4. Jahrhundert leben christliche Armenier in Jerusalem. Anfangs waren es anfangs orthodoxe Priester und Laienfamilien im Dienste der Kirche. Das änderte sich nach 1915, als im Osmanischen Reich die Armenier systematisch ermordet oder vertrieben wurden. Hunderttausende flohen in andere Länder. Für rund Zehntausend endete die oft monatelange Flucht in Jerusalem, im armenischen Konvent, rund um die Kathedrale St. Jakobus. Das Armenische Patriarchat öffnete den Flüchtlingen die Türen. Seitdem teilen sich die Familien den engen Platz mit den orthodoxen Geistlichen.

--JUL 9
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Kein Platz für Nachtschwärmer - Der armenische Konvent in Jerusalem bietet Flüchtlingen einen sicheren Ort

Der Mensch am Fenster - Dabei sein, ohne ganz dabein zu sein

Körperlich drinnen, aber geistig draußen saßen Millionen Menschen monatelang an den Fenstern ihrer Wohnungen, vor dem Fernseh-„Fenster zur Welt“ sozusagen, oder hielten durch virtuelle „Windows“ Kontakt zu anderen. Im Gegensatz zur Tür, durch die man immer nur ganz hinaus- oder eintreten kann, bietet das Fenster eine Teil-Teilnahme, ein Dabeisein ohne dabei zu sein

--JUL 3
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Der Mensch am Fenster - Dabei sein, ohne ganz dabein zu sein

Im Zweifel für die Liebe - Mitgefühl statt eiserne Regeln

Es ist gut, Prinzipien zu haben. Ohne Prinzipien kann eine Familie, eine Gemeinschaft oder eine Gesellschaft nicht bestehen. Sie sind Richtschnur und Wegweiser und können helfen, die richtige Entscheidung zu finden. Doch Prinzipien können auch erstarren und zu eisernen Regeln werden, die jede Barmherzigkeit vermissen lassen. Manchmal müssen Prinzipien geopfert werden, weil angesichts menschlichen Leidens dem Mitgefühl der Vorrang zu geben ist. Dann entscheidet nicht mehr das Prinzip, sondern Mitleid und Barmherzigkeit. „Im Prinzip für die Liebe“ - Doris Weber hat für Camino in hr2-kultur mit Menschen gesprochen, die sich in kleinen und großen Alltagssituationen von ihren Prinzipien gelöst und sich im Zweifel für die Liebe entschieden haben.

--JUN 26
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Im Zweifel für die Liebe - Mitgefühl statt eiserne Regeln

Let the sun shine in - Wie die Sonne den Glauben prägt

Die Sonne schenkt Licht, ohne das es kein Leben geben würde. Es ist daher verständlich, dass die Menschen seit der Frühzeit der Sonne göttliche Eigenschaften zuschreiben. Sie schenkt aber nicht nur Licht und Leben: ihr Scheinen und ihre gnadenlose Hitze können auch den Tod bringen. Die antike Kultur huldigte der Sonne, indem sie ihr Sonnengötter zuordnete. Christen, die die Mittelmeerwelt eroberten, empfanden die Sonnenkulte aber als Konkurrenz und versuchten, deren religiöse Macht für sich selbst zu nutzen.

--JUN 19
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Let the sun shine in - Wie die Sonne den Glauben prägt

Hungertod durch Lockdown - Verzweiflung und kirchliche Nothilfe in Guatemala

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben viele Länder in Lateinamerika das kopiert, was die reichen Länder in Europa vormachten. Leider funktionieren die Strategien, die in Europa zu Erfolgen führten, aber nicht in einem Land wie Guatemala, wo die Hälfte der Kinder unterernährt ist. Die Welternährungsorganisation rechnet mit „Hungersnöten biblischen Ausmaßes“. Angesichts des wirtschaftlichen Stillstands versuchen Kirchengemeinden in den Armenvierteln von Guatemala-Stadt mit Nahrungsmittelhilfen das Schlimmste zu verhindern.

--JUN 12
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Hungertod durch Lockdown - Verzweiflung und kirchliche Nothilfe in Guatemala

Von der 'Gunst' des Misserfolgs - Die Spiritualität des Scheiterns

Der US-Soziologe Richard Sennett bezeichnet das Scheitern als das letzte große Tabu des Menschen. Existenziell bedrohliche Abstürze und Schiffbrucherleiden gehören zu den Erfahrungen, die Menschen gerne verdrängen oder gar nicht erst zur Kenntnis nehmen wollen. Der Umgang mit Verlierern in unserer Gesellschaft geschieht dabei oft in der zynischen Sprache eines strafenden und höhnischen Gottes. In den spirituellen Traditionen jedoch hat das Scheitern einen positiven Aspekt: Wir scheitern, weil wir Menschen sind. Dadurch haben die Menschen aber die Möglichkeit, das tatsächlich Eigene und Authentische herauszufinden. „Von der Gunst des Misserfolgs“. Hören Sie in Camino in hr2-kultur einen Beitrag von Michael Reitz über die Spiritualität des Scheiterns.

--JUN 10
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Von der 'Gunst' des Misserfolgs - Die Spiritualität des Scheiterns

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Bruno Baumann aus Schliersee, 65 Jahre alt, ist Extremsportler und Abenteurer. Die Begegnung mit tibetischen Pilgern am Heiligen Berg Kailash und die tiefere Auseinandersetzung mit der Natur als Lebensspender, öffnen Bruno Baumanns Blick für seine mögliche Sinnsuche. Als er bei einem ersten Versuch, die Wüste Gobi im Alleingang zu durchqueren scheitert und nur knapp dem Tod entkommt, beginnt ein Umdenken. „Einssein mit jedem Sandkorn“ - Sabine Barth hat für Camino in hr2-kultur mit dem Abenteurer Bruno Baumann über seine in der Wüste neu entdeckte Spiritualität gesprochen.

--2 d ago
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Dem Himmel so nah - Spirituelle Erfahrungen in den Bergen

Berge werden in vielen traditionellen Kulturen als Sitz der Götter angesehen. Noch heute wecken sie bei vielen Menschen eine spirituelle Sehnsucht. Gerade in einer durchgetakteten Arbeitswelt, aber auch nach dem Rückzug in der Corona-Zeit scheinen die Berge das ganz ‚Andere‘ anzubieten: Weite und Ehrfurcht, Demut und Überschwang. Sie faszinieren, flößen aber auch Respekt ein, manchmal auch Furcht. Wandern und Klettern in den Bergen ist aber auch eine gute Einübung ins Leben. Das kann man bei so genannten „Berg-Exerzitien“ erleben. Unser Reporter Michael Hollenbach hat sich einer solchen Wandergruppe angeschlossen. Unter dem Titel „Dem Himmel so nah“ geht er wandernd der Frage nach, warum die Berge gerade spirituelle Menschen so faszinieren.

--1 w ago
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Dem Himmel so nah - Spirituelle Erfahrungen in den Bergen

Nachgefragt - Das aktuelle Gespräch mit dem Berliner Historiker Paul Nolte

Die Coronakrise hat den Kirchen eine Erfahrung beschert, die ganz ohne Beispiel ist: von einem Augenblick auf den andern wurden alle öffentlichen Gottesdienste untersagt. Erstmals in der Geschichte der Christenheit konnten die Gläubigen nicht zusammen Ostern feiern. Sind die Kirchen, wenn es hart auf hart kommt, nicht systemrelevant? Die jüngsten Kirchenaustrittszahlen zeigen ähnliches: die Bindung an die Kirche, die Relevanz des Glaubens und der Kirche für die Zeitgenossen ist scheinbar im Absturz begriffen. Wer braucht die Kirchen noch? Kann die säkulare Gesellschaft auf die Kirchen verzichten? - Diese Fragen diskutieren im Aktuellen Gespräch die hr-Religionsredakteure Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister mit dem Historiker Paul Nolte von der FU Berlin. Er ist zugleich Präsident der Evangelischen Akademie zu Berlin.

--2 w ago
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Martin Schleske ist Geigenbaumeister und Physikingenieur. Und er ist noch mehr, er ist vor allem ein Suchender. Als Geigenbaumeister wollte er alles wissen über das Geheimnis des Klangs. Der Bau von Geigen und die Musik, sowie die Klänge, die entstehen, wurden für ihn zum Gleichnis für den Dialog zwischen Gott und Mensch. „Eine Geige, auf der ich beten kann“. Hören Sie in Camino in hr2-kultur einen Beitrag von Cornelia Rommè über Martin Schleske und die Musik als „Berührung zwischen Gott und der Seele“.

--3 w ago
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Kein Platz für Nachtschwärmer - Der armenische Konvent in Jerusalem bietet Flüchtlingen einen sicheren Ort

Jerusalems Altstadt besteht aus vier Stadtteilen: dem muslimischen, jüdischen, christlichen und dem armenischen Viertel. Bereits seit dem 4. Jahrhundert leben christliche Armenier in Jerusalem. Anfangs waren es anfangs orthodoxe Priester und Laienfamilien im Dienste der Kirche. Das änderte sich nach 1915, als im Osmanischen Reich die Armenier systematisch ermordet oder vertrieben wurden. Hunderttausende flohen in andere Länder. Für rund Zehntausend endete die oft monatelange Flucht in Jerusalem, im armenischen Konvent, rund um die Kathedrale St. Jakobus. Das Armenische Patriarchat öffnete den Flüchtlingen die Türen. Seitdem teilen sich die Familien den engen Platz mit den orthodoxen Geistlichen.

--JUL 9
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--JUL 3
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--JUN 26
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Die Sonne schenkt Licht, ohne das es kein Leben geben würde. Es ist daher verständlich, dass die Menschen seit der Frühzeit der Sonne göttliche Eigenschaften zuschreiben. Sie schenkt aber nicht nur Licht und Leben: ihr Scheinen und ihre gnadenlose Hitze können auch den Tod bringen. Die antike Kultur huldigte der Sonne, indem sie ihr Sonnengötter zuordnete. Christen, die die Mittelmeerwelt eroberten, empfanden die Sonnenkulte aber als Konkurrenz und versuchten, deren religiöse Macht für sich selbst zu nutzen.

--JUN 19
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Hungertod durch Lockdown - Verzweiflung und kirchliche Nothilfe in Guatemala

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--JUN 12
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Der US-Soziologe Richard Sennett bezeichnet das Scheitern als das letzte große Tabu des Menschen. Existenziell bedrohliche Abstürze und Schiffbrucherleiden gehören zu den Erfahrungen, die Menschen gerne verdrängen oder gar nicht erst zur Kenntnis nehmen wollen. Der Umgang mit Verlierern in unserer Gesellschaft geschieht dabei oft in der zynischen Sprache eines strafenden und höhnischen Gottes. In den spirituellen Traditionen jedoch hat das Scheitern einen positiven Aspekt: Wir scheitern, weil wir Menschen sind. Dadurch haben die Menschen aber die Möglichkeit, das tatsächlich Eigene und Authentische herauszufinden. „Von der Gunst des Misserfolgs“. Hören Sie in Camino in hr2-kultur einen Beitrag von Michael Reitz über die Spiritualität des Scheiterns.

--JUN 10
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Von der 'Gunst' des Misserfolgs - Die Spiritualität des Scheiterns
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