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Gartenrausch

Stefanie Fiebrig

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Obst und Gemüse aus dem Stadtgarten

Latest Episodes

Outdoorküche, Gartenteich, Freiwilliges Ökologisches Jahr

In Pankows zentralem Schulgarten hat sich einiges getan. Schon lange gab es die Idee, mit den Schulgartenklassen das zuzubereiten, was gepflanzt und geerntet wurde. Die dafür notwendige Outdoorküche ist nahezu fertig. Außerdem wurde der alte Teich saniert - oder richtiger: Neu angelegt am alten Standort. Geblieben sind die Fische, die jetzt hoffentlich gut über den Sommer kommen. Als wir den Podcast Mitte Mai 2017 aufgenommen haben, haben außerdem gerade wieder drei junge Menschen ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr an der Gartenarbeitsschule begonnen. Ich wollte wissen, wie das Bewerbungsverfahren läuft, aber auch, für wen das überhaupt interessant ist.

39 MIN2017 JUN 10
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Outdoorküche, Gartenteich, Freiwilliges Ökologisches Jahr

Hochbeete

Angelika Gersdorff von der Gartenarbeitsschule Pankow erklärt, welche Hochbeetarten es gibt und wie Hochbeete gebaut und bepflanzt werden. Außerdem erzählt sie von aktuellen Projekten der Gartenarbeitsschule Pankow.

32 MIN2016 MAY 22
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Hochbeete

Spezial: Gartenarbeitsschule Pankow

Zu Besuch in der Gartenarbeitsschule Pankow lerne ich, was außer Schneckenkorn gegen Schnecken hilft, wie man Tulpen richtig behandelt und wie Schulgartenunterricht heute gestaltet wird. Außerdem bestimmen wir eine Pflanze.

-1 s2015 MAY 17
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Spezial: Gartenarbeitsschule Pankow

Vom Mai und von den empfindlichen Sommerhelden (1)

Otto Nebelthau beginnt das Mai-Kapitel mit einem Wetterexkurs. Die Eisheiligen sind der letzte Kälteeinbruch im Mai, und den gilt es abzuwarten. Danach dürfen Zuckermais, Sellerie und Stangenbohnen, Tomaten, Gurken, Kürbisse, Melonen, spanischer Pfeffer und Artischocken ins Freiland gesät werden. Weil bei Nebelthau ein Gemüse niemals allein kommt, werden passende Rezepte gleich mitgeliefert. Nebenher wird einerseits die amerikanische Küche verspottet, andererseits mehr Maisanbau zwischen Nordsee und Alpen gefordert. Und das Zubehör zum Anbau von Bleichsellerie gab es seinerzeit zum Verdruss des Autors leider auch nur in New York. Einen Garten, der groß genug ist, um darin Mais anzubauen, nennt man heutzutage Feld.

17 MIN2015 JAN 2
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Vom Mai und von den empfindlichen Sommerhelden (1)

Mein Obstgarten (3)

Der 3. Teil des Obstgartenbuches ist instruktiv, hat aber seine Längen. Wer käme auf die Idee, Astgabeln und Zweigeszweige wortreich zu umschreiben, statt eine hübsche, übersichtliche Grafik einzufügen? Kann ich euch sagen: Otto Nebelthau. Aber der war ja auch Schriftsteller und nicht Maler. Wir geraten also hart an die Grenze des durch Worte Darstellbaren. Slapstick ist der Abschnitt über das richtige Anlegen der Leiter, wobei man sich klar machen möge, dass die Aluminium-Klappleiter noch nicht erfunden war. Gefährlich war seinerzeit das Gärtnerleben! Abschließend gibt´s Gartenunterricht: Die Wasserversorgung des Baumes wird unter dem Stichwort "Saftstrom" unwissenschaftlich, aber doch irgendwie ganz reizend erklärt. Wir erfahren die Namen der Zweige, an denen sich später im Jahr Früchte bilden. Die heißen Fruchtspieße, Fruchtruten, Fruchtkuchen, Ringelspieß und Ringelwuchs und müssen immer dran bleiben.

-1 s2014 FEB 2
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Mein Obstgarten (3)

Mein Obstgarten (2)

Mein liebster Satz in diesem Abschnitt ist dieser: "Aber das Entscheidende besteht nicht in der gewaltsamen Anpassung der Kronen deiner Bäume an das Idealbild, sondern in dem Befolgen des Grundsatzes, aus dem das Idealbild erwachsen ist." In meine Sprache übersetzt heißt das ungefähr: Sieh dir den den Baum an, den du hast, und mach´ das Beste draus. Das ist eine sehr vernünftige Haltung, nicht nur im Bezug auf Bäume. Ansonsten bedient sich Nebelthau teilweise eines sehr verstörenden Vokabulars, wenn er etwa von den Todeskandidaten unter den Ästen spricht, von Zweiggruppen, die zu Gestrüpp ausgeartet sind, oder wenn er über die Tugend an sich referiert. Das ist dem Streit über das Wort Unkraut vergleichbar, das man heute technisch korrekt als Beikraut oder Kulturpflanzenbegleiter bezeichnet. Alles Handwerkliche hat sich seit dem Erscheinen des Buches 1935 nicht verändert. Noch immer schneiden wir die Kronen so licht aus, wie es geht, entfernen Äste so glatt wie möglich...

-1 s2014 JAN 19
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Mein Obstgarten (2)

Mein Obstgarten (Einleitung)

Die Einleitung ist ähnlich der des Gemüsegartenbuches eher erzählerisch denn eine Gebrauchsanleitung für den Garten. Die Lektüre lohnt aus historischen Gründen. Wir finden hier ein sehr anschauliches Beispiel dafür, dass wir noch immer die gleichen Dinge tun, aber unser Verständnis der Dinge, die uns umgeben, ein anderes ist. Nebelthau beginnt mit der Geschichte des Kulturapfels. Dessen Heimat ist, wie heute angenommen wird, Asien. Seine Verbreitung verlief sehr wahrscheinlich über Handelswege. Umstritten ist, ob er auf Kreuzungen des Holzapfels, des Asiatischen Wildapfels oder des Kaukasusapfels mit anderen Sorten zurück geht. Die Kaukasusgeschichte, die Otto Nebelthau erzählt, ist aber jedenfalls sehr hübsch und nicht ganz falsch. Zutreffend ist auch, dass die Vermehrung von Apfelbäumen anders funktioniert als der Laie annimmt. Den Vorgang der Gehölzveredlung als "Wunsch nach immer höherer Vollkommenheit" zu beschreiben, dem "nie mehr eine Grenze gesetzt sei" - dami...

-1 s2014 JAN 3
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Mein Obstgarten (Einleitung)

Spezial: Kleingärten

Draußen gibt es gerade nichts zu tun. Vielleicht mal Futter für die Meisen ins Vogelhäuschen streuen, aber das gilt ja nicht als Gartenarbeit. Schon eine Weile denke ich darüber nach, was Leute dazu treibt, in Gärten zu graben und zu harken. Alleine nachdenken ist langweilig, drum habe ich mir Besuch eingeladen. Frédéric Valin schreibt Bücher, eine Netzkolumne und gelegentlich Artikel für die taz. Außerdem bloggt er über Fußball. Vor allem aber ist er einer der klügsten Menschen, die ich kenne. Dennoch hat er einen Kleingarten. Wir denken gemeinsam darüber nach, ob diese Gartensache spießig ist oder eine Modeerscheinung, oder ob wir einfach bloß alt sind.

-1 s2013 DEC 14
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Spezial: Kleingärten

Spezial: Gartenarbeitsschule Pankow

Schulgartenunterricht kann sich wahrscheinlich jeder vorstellen. Aber was passiert im Schulgarten, wenn im Herbst und Winter die Beete abgeerntet sind? Wie funktioniert eine Schülerfirma? Woraus macht man eigentlich Stockbrot, und was gehört in richtiges Kesselgulasch? All diese Fragen beantworten mir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gartenarbeitsschule Pankow. Der für mich spannendste Teil war das Gespräch mit Frau Rasselnbruch von der "Blumen- und Gemüsewelt". Deshalb habe ich ihr die Zeit gelassen, die ich selber gebraucht habe, um zu verstehen, wie dieser sehr praxisnahe Unterricht funktioniert. Zwischendurch kommen Schülerinnen und Schüler von ihr dazu und fragen etwas. Mit großer Gelassenheit lehrt sie vor allem dies: Selbst nachzudenken. Dass wir wirklich in Pankow sind, hört man leider: Es fliegt immer mal ein Flugzeug durch´s Bild.

-1 s2013 SEP 29
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Spezial: Gartenarbeitsschule Pankow

Spezial: Gartenjahr 2013

Die 13.Folge des Gartenrausch-Podcasts fällt etwas aus dem Rahmen. Statt aus Otto Nebelthaus Gartenratgeber vorzulesen, frage ich meine Nachbarn, was sie 2013 in ihren Stadtgärten gemacht haben. Katrin erklärt, wie man auf einer kleinen Fläche Obstbäume hält und überwintert. Jens hat auf einer noch kleineren Fläche einfach in die Höhe gebaut, und das schon lange bevor der Vertikalgarten in Mode kam. Daniel pflegt die Gemeinschaftsflächen einer ganzen Hausanlage einschließlich der Rabatten, Rasenflächen, Hecken und Bäume. Ich lerne dabei, dass Gärten nur bis zu einer gewissen Größe erholsam sind. Ich staune, was man in kleinen Gärten machen kann. Ich bin völlig verblüfft, was in Berlin alles wächst. Ich glaube, ich habe noch Platz für einen McIntosh.

20 MIN2013 SEP 23
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Spezial: Gartenjahr 2013

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Outdoorküche, Gartenteich, Freiwilliges Ökologisches Jahr

In Pankows zentralem Schulgarten hat sich einiges getan. Schon lange gab es die Idee, mit den Schulgartenklassen das zuzubereiten, was gepflanzt und geerntet wurde. Die dafür notwendige Outdoorküche ist nahezu fertig. Außerdem wurde der alte Teich saniert - oder richtiger: Neu angelegt am alten Standort. Geblieben sind die Fische, die jetzt hoffentlich gut über den Sommer kommen. Als wir den Podcast Mitte Mai 2017 aufgenommen haben, haben außerdem gerade wieder drei junge Menschen ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr an der Gartenarbeitsschule begonnen. Ich wollte wissen, wie das Bewerbungsverfahren läuft, aber auch, für wen das überhaupt interessant ist.

39 MIN2017 JUN 10
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Outdoorküche, Gartenteich, Freiwilliges Ökologisches Jahr

Hochbeete

Angelika Gersdorff von der Gartenarbeitsschule Pankow erklärt, welche Hochbeetarten es gibt und wie Hochbeete gebaut und bepflanzt werden. Außerdem erzählt sie von aktuellen Projekten der Gartenarbeitsschule Pankow.

32 MIN2016 MAY 22
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Hochbeete

Spezial: Gartenarbeitsschule Pankow

Zu Besuch in der Gartenarbeitsschule Pankow lerne ich, was außer Schneckenkorn gegen Schnecken hilft, wie man Tulpen richtig behandelt und wie Schulgartenunterricht heute gestaltet wird. Außerdem bestimmen wir eine Pflanze.

-1 s2015 MAY 17
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Spezial: Gartenarbeitsschule Pankow

Vom Mai und von den empfindlichen Sommerhelden (1)

Otto Nebelthau beginnt das Mai-Kapitel mit einem Wetterexkurs. Die Eisheiligen sind der letzte Kälteeinbruch im Mai, und den gilt es abzuwarten. Danach dürfen Zuckermais, Sellerie und Stangenbohnen, Tomaten, Gurken, Kürbisse, Melonen, spanischer Pfeffer und Artischocken ins Freiland gesät werden. Weil bei Nebelthau ein Gemüse niemals allein kommt, werden passende Rezepte gleich mitgeliefert. Nebenher wird einerseits die amerikanische Küche verspottet, andererseits mehr Maisanbau zwischen Nordsee und Alpen gefordert. Und das Zubehör zum Anbau von Bleichsellerie gab es seinerzeit zum Verdruss des Autors leider auch nur in New York. Einen Garten, der groß genug ist, um darin Mais anzubauen, nennt man heutzutage Feld.

17 MIN2015 JAN 2
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Vom Mai und von den empfindlichen Sommerhelden (1)

Mein Obstgarten (3)

Der 3. Teil des Obstgartenbuches ist instruktiv, hat aber seine Längen. Wer käme auf die Idee, Astgabeln und Zweigeszweige wortreich zu umschreiben, statt eine hübsche, übersichtliche Grafik einzufügen? Kann ich euch sagen: Otto Nebelthau. Aber der war ja auch Schriftsteller und nicht Maler. Wir geraten also hart an die Grenze des durch Worte Darstellbaren. Slapstick ist der Abschnitt über das richtige Anlegen der Leiter, wobei man sich klar machen möge, dass die Aluminium-Klappleiter noch nicht erfunden war. Gefährlich war seinerzeit das Gärtnerleben! Abschließend gibt´s Gartenunterricht: Die Wasserversorgung des Baumes wird unter dem Stichwort "Saftstrom" unwissenschaftlich, aber doch irgendwie ganz reizend erklärt. Wir erfahren die Namen der Zweige, an denen sich später im Jahr Früchte bilden. Die heißen Fruchtspieße, Fruchtruten, Fruchtkuchen, Ringelspieß und Ringelwuchs und müssen immer dran bleiben.

-1 s2014 FEB 2
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Mein Obstgarten (3)

Mein Obstgarten (2)

Mein liebster Satz in diesem Abschnitt ist dieser: "Aber das Entscheidende besteht nicht in der gewaltsamen Anpassung der Kronen deiner Bäume an das Idealbild, sondern in dem Befolgen des Grundsatzes, aus dem das Idealbild erwachsen ist." In meine Sprache übersetzt heißt das ungefähr: Sieh dir den den Baum an, den du hast, und mach´ das Beste draus. Das ist eine sehr vernünftige Haltung, nicht nur im Bezug auf Bäume. Ansonsten bedient sich Nebelthau teilweise eines sehr verstörenden Vokabulars, wenn er etwa von den Todeskandidaten unter den Ästen spricht, von Zweiggruppen, die zu Gestrüpp ausgeartet sind, oder wenn er über die Tugend an sich referiert. Das ist dem Streit über das Wort Unkraut vergleichbar, das man heute technisch korrekt als Beikraut oder Kulturpflanzenbegleiter bezeichnet. Alles Handwerkliche hat sich seit dem Erscheinen des Buches 1935 nicht verändert. Noch immer schneiden wir die Kronen so licht aus, wie es geht, entfernen Äste so glatt wie möglich...

-1 s2014 JAN 19
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Mein Obstgarten (2)

Mein Obstgarten (Einleitung)

Die Einleitung ist ähnlich der des Gemüsegartenbuches eher erzählerisch denn eine Gebrauchsanleitung für den Garten. Die Lektüre lohnt aus historischen Gründen. Wir finden hier ein sehr anschauliches Beispiel dafür, dass wir noch immer die gleichen Dinge tun, aber unser Verständnis der Dinge, die uns umgeben, ein anderes ist. Nebelthau beginnt mit der Geschichte des Kulturapfels. Dessen Heimat ist, wie heute angenommen wird, Asien. Seine Verbreitung verlief sehr wahrscheinlich über Handelswege. Umstritten ist, ob er auf Kreuzungen des Holzapfels, des Asiatischen Wildapfels oder des Kaukasusapfels mit anderen Sorten zurück geht. Die Kaukasusgeschichte, die Otto Nebelthau erzählt, ist aber jedenfalls sehr hübsch und nicht ganz falsch. Zutreffend ist auch, dass die Vermehrung von Apfelbäumen anders funktioniert als der Laie annimmt. Den Vorgang der Gehölzveredlung als "Wunsch nach immer höherer Vollkommenheit" zu beschreiben, dem "nie mehr eine Grenze gesetzt sei" - dami...

-1 s2014 JAN 3
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Mein Obstgarten (Einleitung)

Spezial: Kleingärten

Draußen gibt es gerade nichts zu tun. Vielleicht mal Futter für die Meisen ins Vogelhäuschen streuen, aber das gilt ja nicht als Gartenarbeit. Schon eine Weile denke ich darüber nach, was Leute dazu treibt, in Gärten zu graben und zu harken. Alleine nachdenken ist langweilig, drum habe ich mir Besuch eingeladen. Frédéric Valin schreibt Bücher, eine Netzkolumne und gelegentlich Artikel für die taz. Außerdem bloggt er über Fußball. Vor allem aber ist er einer der klügsten Menschen, die ich kenne. Dennoch hat er einen Kleingarten. Wir denken gemeinsam darüber nach, ob diese Gartensache spießig ist oder eine Modeerscheinung, oder ob wir einfach bloß alt sind.

-1 s2013 DEC 14
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Spezial: Kleingärten

Spezial: Gartenarbeitsschule Pankow

Schulgartenunterricht kann sich wahrscheinlich jeder vorstellen. Aber was passiert im Schulgarten, wenn im Herbst und Winter die Beete abgeerntet sind? Wie funktioniert eine Schülerfirma? Woraus macht man eigentlich Stockbrot, und was gehört in richtiges Kesselgulasch? All diese Fragen beantworten mir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gartenarbeitsschule Pankow. Der für mich spannendste Teil war das Gespräch mit Frau Rasselnbruch von der "Blumen- und Gemüsewelt". Deshalb habe ich ihr die Zeit gelassen, die ich selber gebraucht habe, um zu verstehen, wie dieser sehr praxisnahe Unterricht funktioniert. Zwischendurch kommen Schülerinnen und Schüler von ihr dazu und fragen etwas. Mit großer Gelassenheit lehrt sie vor allem dies: Selbst nachzudenken. Dass wir wirklich in Pankow sind, hört man leider: Es fliegt immer mal ein Flugzeug durch´s Bild.

-1 s2013 SEP 29
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Spezial: Gartenarbeitsschule Pankow

Spezial: Gartenjahr 2013

Die 13.Folge des Gartenrausch-Podcasts fällt etwas aus dem Rahmen. Statt aus Otto Nebelthaus Gartenratgeber vorzulesen, frage ich meine Nachbarn, was sie 2013 in ihren Stadtgärten gemacht haben. Katrin erklärt, wie man auf einer kleinen Fläche Obstbäume hält und überwintert. Jens hat auf einer noch kleineren Fläche einfach in die Höhe gebaut, und das schon lange bevor der Vertikalgarten in Mode kam. Daniel pflegt die Gemeinschaftsflächen einer ganzen Hausanlage einschließlich der Rabatten, Rasenflächen, Hecken und Bäume. Ich lerne dabei, dass Gärten nur bis zu einer gewissen Größe erholsam sind. Ich staune, was man in kleinen Gärten machen kann. Ich bin völlig verblüfft, was in Berlin alles wächst. Ich glaube, ich habe noch Platz für einen McIntosh.

20 MIN2013 SEP 23
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