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Dreierbob

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Dreierbob

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Die Bob- und Skeleton-WM 2020 in Altenberg begleitet Sächsische.de mit dem Podcast "Dreierbob". Vom 21. Februar bis 2. März gibt es täglich eine Folge, bei der sich die beiden SZ-Reporter Tino Meyer und Fabian Deicke einen Gast in ihr mobiles Studio direkt an der Bobbahn im Osterzgebirge einladen. Athleten, Trainer, Organisatoren und die Macher des schnellen Eises - sie alle werden in den "Dreierbob" einsteigen. Zudem geben der Bob-Trainer Gerd Leopold und die ehemalige Spitzen-Skeleton-Pilotin Diana Sartor in jeder Episode interessante Einblicke in ihre Sportarten.

Latest Episodes

Der letzte Lauf im Dreierbob

Nach 13 Tagen WM in Altenberg fährt der Dreierbob ins Ziel. Am Tag nach den finalen Wettkämpfen und den zahlreichen Medaillen für die deutschen Bob- und Skeleton-Sportler ziehen die Reporter Fabian Deicke und Tino Meyer Bilanz. Was war sportlich los und wie viel Organisation steckte hinter diesem Großereignis im Osterzgebirge? Vor allem legen sie noch einmal den Fokus auf die beiden emotionalen Höhepunkte des Sonntags. Da war auf der einen Seite Francesco Friedrich, der im Viererbob Gold gewann und sich mit seinem Team damit zum dritten Mal nacheinander Doppelweltmeister nennen darf. Seit 2017 holte die Mannschaft des Pirnaers nun jeden wichtigen internationalen Titel. Und dann war da noch Nico Walthers kurze, überraschende Rede direkt nach der Siegerehrung. Der in Altenberg groß gewordene Bob-Pilot erklärte vor heimischem Publikum seinen Rücktritt. Sichtlich und hörbar den Tränen nahe verabschiedete sich Walther als WM-Dritter von der Bühne des Bobsports. Außerdem in dieser finalen Episode des Dreierbobs: der Dresdner Skeleton-Pilot Axel Jungk. Er beschreibt, wie knapp es am Freitag war, als er sich nach vier Läufen mit der Winzigkeit von 0,02 Sekunden seinem Teamkollegen Christopher Grotheer geschlagen geben musste. Ist die Enttäuschung über den verpassten Titel bereits der Freude über Silber gewichen? Axel Jungk erklärt es und stimmt nach der Analyse seiner sportlichen Leistung kritische Töne am WM-Zeitplan an, der für die Skeleton-Sportler tatsächlich nicht optimal war. Dennoch: Die Bilanz der WM ist eine positive. So kamen zum Beispiel schon an den Trainingstagen mehr Zuschauer nach Altenberg als während der gesamten WM im kanadischen Whistler im vergangenen Jahr. Weitere Fakten, Zahlen und Hintergründe gibt es in dieser (vorerst) letzten Episode Dreierbob. Noch ein Hinweis: Alles, was bei der WM passierte, finden Sie gebündelt auf unserer Themenseite: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

17 MINMAR 2
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Der letzte Lauf im Dreierbob

Dreierbob mit Kevin Kuske

Kevin Kuske ist der Prototyp eines Bob-Anschiebers, auch zwei Jahre nach seinem Karriere-Ende. Fast zwei Meter groß, satte 120 Kilogramm schwer - der Mann macht Eindruck. In seiner Karriere im Eiskanal hat der mittlerweile 41-jährige Potsdamer alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Kuske ist: der beste olympische Bobfahrer, einer der erfolgreichsten Wintersportler überhaupt - und am letzten WM-Tag bei uns im Dreierbob. Im Podcast-Talk mit den SZ-Reportern Fabian Deicke und Tino Meyer erzählt er von seiner eindrucksvollen Laufbahn, einer Begegnung mit Bayern-München-Doc Müller-Wohlfahrt, der erst seine Karriere rettete und zugleich sein Leben veränderte. Und er verrät auch, was bei seiner Teilnahme am Sat-1-Promibacken nun tatsächlich in der technischen Prüfung schiefgegangen ist ... Und noch zwei Hinweise: Im Zusammenhang mit diesem Podcast veranstaltet Sächsische.de ein Gewinnspiel: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

25 MINMAR 1
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Dreierbob mit Kevin Kuske

Dreierbob mit Michael Nitsch

Seit gut einem Jahr ist Michael Nitsch Direktor des Institutes für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten, kurz FES. Er selbst würde das Berliner Institut wahrscheinlich nicht pauschal als Medaillenschmiede bezeichnen. Den Anspruch aber, für deutsche Spitzensportler auch Spitzengeräte zur Verfügung zu stellen, den hat er allemal. Bereits seit 1992 arbeitet Nitsch, der in Dresden studiert hat, als Entwicklungsingenieur bei der FES für verschiedene Sportarten. Seit 2000 als Projektleiter Bobsport. Klar also, dass er auch bei der Bob- und Skeleton-WM in Altenberg die Ergebnisse und Ereignisse genau im Blick hat. Über den Rekord-Weltmeistertitel im Zweier von Francesco Friedrich durfte sich der Ingenieur bereits am vergangenen Wochenende freuen. Der Bobpilot gewann in einem FES-Schlitten. Beim Vierer allerdings wird Friedrich mit einem Wallner-Schlitten an den Start gehen. Tut das weh? Und wie hart ist die Konkurrenz beim Material im Bobsport? Das haben die Reporter Tino Meyer und Fabian Deicke den Ingenieur Michael Nitsch im WM-Podcast gefragt. Außerdem wird in dieser Folge Dreierbob auch auf viele andere Sportarten geblickt, die in Deutschland von der FES mit Sportgeräten ausgerüstet werden. Und noch zwei Hinweise: Im Zusammenhang mit diesem Podcast veranstaltet Sächsische.de ein Gewinnspiel: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

19 MINFEB 29
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Dreierbob mit Michael Nitsch

Dreierbob mit Martin Grothkopp

Der Sportart-Wechsel hat sich gelohnt, und wie. Als Leichtathlet wäre diese Erfolgsserie jedenfalls schier unmöglich, weiß der frühere 400-Meter-Läufer Martin Grothkopp. Deutscher Meister ist er immerhin in dieser ersten Leistungssport-Karriere geworden. Ein Sieg, der im Bobsport nicht viel zählt. Und den Titel hat der Dresdner seit seinem Umstieg in den Bob vor sieben Jahren nun schon zweimal gewonnen, was im Prinzip nicht der Erwähnung wert ist angesichts der internationalen Erfolge. Als Anschieber von Francesco Friedrich ist der 33-Jährige maßgeblich daran beteiligt, dass sich der Pilot aus Pirna inzwischen Rekord-Weltmeister nennen darf. Und Grothkopp? Olympiasieger ist er 2018 geworden, dazu jeweils zweimal Welt- und Europameister. Heißt konkret: Seit 2017 ist Friedrichs Vierer, den er auf Position drei anschiebt, bei den großen, den entscheidenden Rennen des Winters ungeschlagen. Die Krönung soll nun am Wochenende in Altenberg folgen, der dritte WM-Sieg hintereinander. Es wäre nach Friedrichs sechs WM-Titeln in Folge der nächste Rekord, auch das hat es in der langen Historie des Bobsports noch nie gegeben. Wie ist diese Dominanz entstanden? Und welchen Anteil hat ein Anschieber am Erfolg? Darüber und über die Besonderheiten bei einer Heim-WM redet Martin Grothkopp im WM-Podcast Dreierbob mit Fabian Deicke und Tino Meyer. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

19 MINFEB 28
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Dreierbob mit Martin Grothkopp

Dreierbob mit Rainer M. Jacobus

Oberbärenburg hat rund 250 Einwohner. Ein Dorf also. Doch der Ort in unmittelbarer Nähe zum Eiskanal in Altenberg ist Heimat des erfolgreichsten Wintersportvereins der Welt, auf jeden Fall mindestens aber Deutschlands.Die Rede ist vom BSC Sachsen Oberbärenburg. Dessen Präsident ist Rainer M. Jacobus. Der 56-Jährige ist eigentlich Versicherungsmanager. Doch der Wintersport, insbesondere das Bobfahren, hat es ihm angetan. Seit Jahren engagiert sich Jacobus als Sponsor. Nach der Fusion des BRC Riesa und des SC Oberbärenburg im Jahr 2015 übernahm er bei dem dann neuen BSC Sachsen Oberbärenburg ehrenamtlich eine tragende Rolle. Bei der Heim-WM in Altenberg zählen die Athleten des Vereins zu den Top-Favoriten auf Medaillen. Im Bob ist an den Teams von Francesco Friedrich, Nico Walther, Richard Oelsner und Stephanie Schneider nur schwer ein Vorbeikommen. Bei den Skeletoni startet der Dresdner Axel Jungk für den Verein aus dem kleinen Erzgebirgsdorf. Auch Jacobus selbst startet bei der WM: im Spurschlitten zusammen mit Olympiasieger Harald Czudaj. In dieser Folge Dreierbob, dem Podcast zur WM in Altenberg, redet Jacobus über sein ehrenamtliches Engagement im Sport, wie Oberbärenburg zum Bob-Zentrum wurde und was so eine Spurschlittenfahrt so alles auslösen kann. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

16 MINFEB 27
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Dreierbob mit Rainer M. Jacobus

Dreierbob mit Anja Selbach

Eigentlich ist die sportliche Heimat von Anja Selbach die Eisbahn am Königssee. Dort ist die ehemalige Skeleton-Pilotin groß geworden und lebt auch heute noch im nur wenige Kilometer entfernten Berchtesgaden. Doch in Altenberg kennt sich die Bayerin bestens aus. Hier feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: 2008 mit Gold bei der WM, damals noch als Anja Huber. Zur diesjährigen Weltmeisterschaft im Osterzgebirge kommt die 36-Jährige nicht als aktive Sportlerin. Inzwischen trainiert sie Nachwuchsathleten. Also auch jene jungen Talente, die während dieser WM-Tage die Spurschlitten steuern. Über ihre aktuelle Aufgabe und die anspruchsvolle Arbeit im Nachwuchsbereich der olympischen Sportart spricht sie im Dreierbob mit den Reportern Tino Meyer und Fabian Deicke. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

16 MINFEB 27
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Dreierbob mit Anja Selbach

Dreierbob mit Diana Sartor

In der zweiten WM-Woche in Altenberg folgen auf die Zweierbob-Rennen der Frauen und Männer die Wettkämpfe im Skeleton. Also in einem mindestens genauso rasanten Rennsport. Die Athleten rasen kopfüber mit Geschwindigkeiten jenseits von 100 km/h den Eiskanal runter. In der Wintersportregion Erzgebirge kommt man in Sachen Skeleton am Namen Sartor nicht vorbei. Das ist in erster Linie der Verdienst von Diana Sartor. Die heute 49-Jährige hat am Stützpunkt in Altenberg als Athletin in den 1990er und frühen 2000er Jahren Pionierarbeit geleistet. Der Einsatz zahlte sich aus: Sartor wurde 2004 am Königsee Weltmeisterin und schrammte 2006 bei den Olympischen Spielen in Turin als Vierte knapp an einer Medaille vorbei. Bis heute setzt sie sich für den Skeletonsport im Erzgebirge ein. Im Podcast Dreierbob zur WM in Altenberg unterstützt sie Sächsische.de als Expertin. In dieser Folge spricht sie über ihre Karriere, das Leben danach und wie für sie der Leistungssport ganz ungewollt zu einem treuen Begleiter wurde. Außerdem werfen die Reporter Tino Meyer und Fabian Deicke zu Beginn der Episode noch einmal einen Blick zurück auf die Bob-Rennen des Wochenendes. Denn: Anders als bei früheren Weltmeisterschaften schien da die eigentlich oft entscheidende Material-Frage keine so große Rolle gespielt zu haben. Warum das so war und wie viel eigentlich Bob-Schlitten kosten, klären die beiden mit Hilfe von Experte Gerd Leopold auf. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

13 MINFEB 25
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Dreierbob mit Diana Sartor

Dreierbob mit Rekordweltmeister Francesco Friedrich

Um punkt 16.53 Uhr am Sonntagnachmittag stand fest: Francesco Friedrich ist neuer Rekordweltmeister im Bobsport. Der Pirnaer hat das geschafft, wovon in den Wochen zuvor schon jeder geredet hatte. Der Erwartungsdruck war enorm, noch dazu vor heimischem Publikum in Altenberg. Doch den 29-Jährigen schien der Rummel um seine Person sprichwörtlich nicht von der Bahn abzubringen. In Friedrich-Manier, in sich ruhend, und wissend, alles perfekt auf die entscheidenden vier Läufe abgestimmt zu haben, stellte er den Rekord auf: sechsmal nacheinander Weltmeister im Zweier. Die bisherige Bestmarke, aufgestellt von Eugenio Monti in den 1960er Jahren, ist übertroffen. Und nun? "Jetzt geht es mit dem Vierer am kommenden Wochenende weiter", sagt Friedrich, der sich am Tag nach dem großen Triumph in den Dreierbob zu den Sächsische.de-Reportern Fabian Deicke und Tino Meyer gesetzt hat. In dieser Folge des WM-Podcasts spricht der Weltmeister über seinen Rekord und wie lange er überhaupt noch Bobfahren will. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

13 MINFEB 24
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Dreierbob mit Rekordweltmeister Francesco Friedrich

Dreierbob mit René Spies

"Du hast immer Superstars vor der Nase, die du nicht knacken kannst." So beschrieb René Spies seine Karriere als Bobpilot. An den großen Namen im eigenen Land, also Hoppe, Czudaj, Lange und Langen, kam er nie wirklich vorbei. Spies' größter Erfolg an den Lenkeilen: der dritte Platz bei der WM 2003 sowie der EM-Sieg im gleichen Jahr. 2007 beendete der mittlerweile 46-jährige Winterberger verletzungsbedingt die aktive Laufbahn, um die Karriere danach zu starten. Wieder in der zweiten Reihe, als Assistent des Bundestrainers Christoph Langen. Als dieser nicht zuletzt nach dem medaillenlosen Abschneiden bei Olympia 2014 den deutschen Verband im Frühjahr 2016 verließ, übernahm Spies die Verantwortung. Und seitdem, so könnte man sagen, geht es wieder aufwärts. Drei von drei möglichen Olympiasiegen 2018 sowie reihenweise WM-Siege und -Medailln gab es seitdem wieder für die erfolgsverwöhnten Deutschen. Wie groß daran sein Anteil ist? Auch darüber haben wir mit René Spies im Dreierbob gesprochen. Diese Episode des WM-Podcasts wurde unmittelbar vor dem Start des 3. WM-Laufs des Zweier-Wettbewerbs der Männer in Altenberg aufgenommen. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

19 MINFEB 23
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Dreierbob mit René Spies

Dreierbob mit Ralf Mende

Die WM ist gerade drei Tage alt, doch es war schon eine Menge los auf dem Eis. Bei den Frauenrennen am Freitag stürzten gleich vier Schlitten. Bei den Männern am Samstag ging es ähnlich spektakulär zur Sache. Es gab einen Sturz und einen sensationellen Rekord. Die Bestzeit von 54,00 Sekunden bügelte WM-Favorit Francesco Friedrich in die Bahn und legte damit den Grundstein für einen möglichen WM-Triumph am Sonntag. Wenn Friedrich das nun tatsächlich schafft, darf er auf dem Siegerpodest jubeln. Genauso auch Ralf Mende. Denn der Eismeister, so will es die Tradition, nimmt an der Siegerehrung teil, wenn ein neuer Rekord im Rahmen eines Rennens aufgestellt wurde. Mende ist seit 37 Jahren an der Bobbahn in Altenberg. Manche meinen, er sei der beste seines Fachs weltweit. Im Podcast Dreierbob spricht er über die Geheimnisse seines Handwerks, wie viel Fingerspitzengefühl er in seinem Job braucht - und was ein Eismeister im Sommer macht. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

15 MINFEB 23
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Dreierbob mit Ralf Mende

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Der letzte Lauf im Dreierbob

Nach 13 Tagen WM in Altenberg fährt der Dreierbob ins Ziel. Am Tag nach den finalen Wettkämpfen und den zahlreichen Medaillen für die deutschen Bob- und Skeleton-Sportler ziehen die Reporter Fabian Deicke und Tino Meyer Bilanz. Was war sportlich los und wie viel Organisation steckte hinter diesem Großereignis im Osterzgebirge? Vor allem legen sie noch einmal den Fokus auf die beiden emotionalen Höhepunkte des Sonntags. Da war auf der einen Seite Francesco Friedrich, der im Viererbob Gold gewann und sich mit seinem Team damit zum dritten Mal nacheinander Doppelweltmeister nennen darf. Seit 2017 holte die Mannschaft des Pirnaers nun jeden wichtigen internationalen Titel. Und dann war da noch Nico Walthers kurze, überraschende Rede direkt nach der Siegerehrung. Der in Altenberg groß gewordene Bob-Pilot erklärte vor heimischem Publikum seinen Rücktritt. Sichtlich und hörbar den Tränen nahe verabschiedete sich Walther als WM-Dritter von der Bühne des Bobsports. Außerdem in dieser finalen Episode des Dreierbobs: der Dresdner Skeleton-Pilot Axel Jungk. Er beschreibt, wie knapp es am Freitag war, als er sich nach vier Läufen mit der Winzigkeit von 0,02 Sekunden seinem Teamkollegen Christopher Grotheer geschlagen geben musste. Ist die Enttäuschung über den verpassten Titel bereits der Freude über Silber gewichen? Axel Jungk erklärt es und stimmt nach der Analyse seiner sportlichen Leistung kritische Töne am WM-Zeitplan an, der für die Skeleton-Sportler tatsächlich nicht optimal war. Dennoch: Die Bilanz der WM ist eine positive. So kamen zum Beispiel schon an den Trainingstagen mehr Zuschauer nach Altenberg als während der gesamten WM im kanadischen Whistler im vergangenen Jahr. Weitere Fakten, Zahlen und Hintergründe gibt es in dieser (vorerst) letzten Episode Dreierbob. Noch ein Hinweis: Alles, was bei der WM passierte, finden Sie gebündelt auf unserer Themenseite: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

17 MINMAR 2
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Der letzte Lauf im Dreierbob

Dreierbob mit Kevin Kuske

Kevin Kuske ist der Prototyp eines Bob-Anschiebers, auch zwei Jahre nach seinem Karriere-Ende. Fast zwei Meter groß, satte 120 Kilogramm schwer - der Mann macht Eindruck. In seiner Karriere im Eiskanal hat der mittlerweile 41-jährige Potsdamer alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Kuske ist: der beste olympische Bobfahrer, einer der erfolgreichsten Wintersportler überhaupt - und am letzten WM-Tag bei uns im Dreierbob. Im Podcast-Talk mit den SZ-Reportern Fabian Deicke und Tino Meyer erzählt er von seiner eindrucksvollen Laufbahn, einer Begegnung mit Bayern-München-Doc Müller-Wohlfahrt, der erst seine Karriere rettete und zugleich sein Leben veränderte. Und er verrät auch, was bei seiner Teilnahme am Sat-1-Promibacken nun tatsächlich in der technischen Prüfung schiefgegangen ist ... Und noch zwei Hinweise: Im Zusammenhang mit diesem Podcast veranstaltet Sächsische.de ein Gewinnspiel: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

25 MINMAR 1
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Dreierbob mit Kevin Kuske

Dreierbob mit Michael Nitsch

Seit gut einem Jahr ist Michael Nitsch Direktor des Institutes für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten, kurz FES. Er selbst würde das Berliner Institut wahrscheinlich nicht pauschal als Medaillenschmiede bezeichnen. Den Anspruch aber, für deutsche Spitzensportler auch Spitzengeräte zur Verfügung zu stellen, den hat er allemal. Bereits seit 1992 arbeitet Nitsch, der in Dresden studiert hat, als Entwicklungsingenieur bei der FES für verschiedene Sportarten. Seit 2000 als Projektleiter Bobsport. Klar also, dass er auch bei der Bob- und Skeleton-WM in Altenberg die Ergebnisse und Ereignisse genau im Blick hat. Über den Rekord-Weltmeistertitel im Zweier von Francesco Friedrich durfte sich der Ingenieur bereits am vergangenen Wochenende freuen. Der Bobpilot gewann in einem FES-Schlitten. Beim Vierer allerdings wird Friedrich mit einem Wallner-Schlitten an den Start gehen. Tut das weh? Und wie hart ist die Konkurrenz beim Material im Bobsport? Das haben die Reporter Tino Meyer und Fabian Deicke den Ingenieur Michael Nitsch im WM-Podcast gefragt. Außerdem wird in dieser Folge Dreierbob auch auf viele andere Sportarten geblickt, die in Deutschland von der FES mit Sportgeräten ausgerüstet werden. Und noch zwei Hinweise: Im Zusammenhang mit diesem Podcast veranstaltet Sächsische.de ein Gewinnspiel: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

19 MINFEB 29
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Dreierbob mit Michael Nitsch

Dreierbob mit Martin Grothkopp

Der Sportart-Wechsel hat sich gelohnt, und wie. Als Leichtathlet wäre diese Erfolgsserie jedenfalls schier unmöglich, weiß der frühere 400-Meter-Läufer Martin Grothkopp. Deutscher Meister ist er immerhin in dieser ersten Leistungssport-Karriere geworden. Ein Sieg, der im Bobsport nicht viel zählt. Und den Titel hat der Dresdner seit seinem Umstieg in den Bob vor sieben Jahren nun schon zweimal gewonnen, was im Prinzip nicht der Erwähnung wert ist angesichts der internationalen Erfolge. Als Anschieber von Francesco Friedrich ist der 33-Jährige maßgeblich daran beteiligt, dass sich der Pilot aus Pirna inzwischen Rekord-Weltmeister nennen darf. Und Grothkopp? Olympiasieger ist er 2018 geworden, dazu jeweils zweimal Welt- und Europameister. Heißt konkret: Seit 2017 ist Friedrichs Vierer, den er auf Position drei anschiebt, bei den großen, den entscheidenden Rennen des Winters ungeschlagen. Die Krönung soll nun am Wochenende in Altenberg folgen, der dritte WM-Sieg hintereinander. Es wäre nach Friedrichs sechs WM-Titeln in Folge der nächste Rekord, auch das hat es in der langen Historie des Bobsports noch nie gegeben. Wie ist diese Dominanz entstanden? Und welchen Anteil hat ein Anschieber am Erfolg? Darüber und über die Besonderheiten bei einer Heim-WM redet Martin Grothkopp im WM-Podcast Dreierbob mit Fabian Deicke und Tino Meyer. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

19 MINFEB 28
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Dreierbob mit Martin Grothkopp

Dreierbob mit Rainer M. Jacobus

Oberbärenburg hat rund 250 Einwohner. Ein Dorf also. Doch der Ort in unmittelbarer Nähe zum Eiskanal in Altenberg ist Heimat des erfolgreichsten Wintersportvereins der Welt, auf jeden Fall mindestens aber Deutschlands.Die Rede ist vom BSC Sachsen Oberbärenburg. Dessen Präsident ist Rainer M. Jacobus. Der 56-Jährige ist eigentlich Versicherungsmanager. Doch der Wintersport, insbesondere das Bobfahren, hat es ihm angetan. Seit Jahren engagiert sich Jacobus als Sponsor. Nach der Fusion des BRC Riesa und des SC Oberbärenburg im Jahr 2015 übernahm er bei dem dann neuen BSC Sachsen Oberbärenburg ehrenamtlich eine tragende Rolle. Bei der Heim-WM in Altenberg zählen die Athleten des Vereins zu den Top-Favoriten auf Medaillen. Im Bob ist an den Teams von Francesco Friedrich, Nico Walther, Richard Oelsner und Stephanie Schneider nur schwer ein Vorbeikommen. Bei den Skeletoni startet der Dresdner Axel Jungk für den Verein aus dem kleinen Erzgebirgsdorf. Auch Jacobus selbst startet bei der WM: im Spurschlitten zusammen mit Olympiasieger Harald Czudaj. In dieser Folge Dreierbob, dem Podcast zur WM in Altenberg, redet Jacobus über sein ehrenamtliches Engagement im Sport, wie Oberbärenburg zum Bob-Zentrum wurde und was so eine Spurschlittenfahrt so alles auslösen kann. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

16 MINFEB 27
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Dreierbob mit Rainer M. Jacobus

Dreierbob mit Anja Selbach

Eigentlich ist die sportliche Heimat von Anja Selbach die Eisbahn am Königssee. Dort ist die ehemalige Skeleton-Pilotin groß geworden und lebt auch heute noch im nur wenige Kilometer entfernten Berchtesgaden. Doch in Altenberg kennt sich die Bayerin bestens aus. Hier feierte sie den größten Erfolg ihrer Karriere: 2008 mit Gold bei der WM, damals noch als Anja Huber. Zur diesjährigen Weltmeisterschaft im Osterzgebirge kommt die 36-Jährige nicht als aktive Sportlerin. Inzwischen trainiert sie Nachwuchsathleten. Also auch jene jungen Talente, die während dieser WM-Tage die Spurschlitten steuern. Über ihre aktuelle Aufgabe und die anspruchsvolle Arbeit im Nachwuchsbereich der olympischen Sportart spricht sie im Dreierbob mit den Reportern Tino Meyer und Fabian Deicke. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

16 MINFEB 27
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Dreierbob mit Anja Selbach

Dreierbob mit Diana Sartor

In der zweiten WM-Woche in Altenberg folgen auf die Zweierbob-Rennen der Frauen und Männer die Wettkämpfe im Skeleton. Also in einem mindestens genauso rasanten Rennsport. Die Athleten rasen kopfüber mit Geschwindigkeiten jenseits von 100 km/h den Eiskanal runter. In der Wintersportregion Erzgebirge kommt man in Sachen Skeleton am Namen Sartor nicht vorbei. Das ist in erster Linie der Verdienst von Diana Sartor. Die heute 49-Jährige hat am Stützpunkt in Altenberg als Athletin in den 1990er und frühen 2000er Jahren Pionierarbeit geleistet. Der Einsatz zahlte sich aus: Sartor wurde 2004 am Königsee Weltmeisterin und schrammte 2006 bei den Olympischen Spielen in Turin als Vierte knapp an einer Medaille vorbei. Bis heute setzt sie sich für den Skeletonsport im Erzgebirge ein. Im Podcast Dreierbob zur WM in Altenberg unterstützt sie Sächsische.de als Expertin. In dieser Folge spricht sie über ihre Karriere, das Leben danach und wie für sie der Leistungssport ganz ungewollt zu einem treuen Begleiter wurde. Außerdem werfen die Reporter Tino Meyer und Fabian Deicke zu Beginn der Episode noch einmal einen Blick zurück auf die Bob-Rennen des Wochenendes. Denn: Anders als bei früheren Weltmeisterschaften schien da die eigentlich oft entscheidende Material-Frage keine so große Rolle gespielt zu haben. Warum das so war und wie viel eigentlich Bob-Schlitten kosten, klären die beiden mit Hilfe von Experte Gerd Leopold auf. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

13 MINFEB 25
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Dreierbob mit Diana Sartor

Dreierbob mit Rekordweltmeister Francesco Friedrich

Um punkt 16.53 Uhr am Sonntagnachmittag stand fest: Francesco Friedrich ist neuer Rekordweltmeister im Bobsport. Der Pirnaer hat das geschafft, wovon in den Wochen zuvor schon jeder geredet hatte. Der Erwartungsdruck war enorm, noch dazu vor heimischem Publikum in Altenberg. Doch den 29-Jährigen schien der Rummel um seine Person sprichwörtlich nicht von der Bahn abzubringen. In Friedrich-Manier, in sich ruhend, und wissend, alles perfekt auf die entscheidenden vier Läufe abgestimmt zu haben, stellte er den Rekord auf: sechsmal nacheinander Weltmeister im Zweier. Die bisherige Bestmarke, aufgestellt von Eugenio Monti in den 1960er Jahren, ist übertroffen. Und nun? "Jetzt geht es mit dem Vierer am kommenden Wochenende weiter", sagt Friedrich, der sich am Tag nach dem großen Triumph in den Dreierbob zu den Sächsische.de-Reportern Fabian Deicke und Tino Meyer gesetzt hat. In dieser Folge des WM-Podcasts spricht der Weltmeister über seinen Rekord und wie lange er überhaupt noch Bobfahren will. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

13 MINFEB 24
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Dreierbob mit Rekordweltmeister Francesco Friedrich

Dreierbob mit René Spies

"Du hast immer Superstars vor der Nase, die du nicht knacken kannst." So beschrieb René Spies seine Karriere als Bobpilot. An den großen Namen im eigenen Land, also Hoppe, Czudaj, Lange und Langen, kam er nie wirklich vorbei. Spies' größter Erfolg an den Lenkeilen: der dritte Platz bei der WM 2003 sowie der EM-Sieg im gleichen Jahr. 2007 beendete der mittlerweile 46-jährige Winterberger verletzungsbedingt die aktive Laufbahn, um die Karriere danach zu starten. Wieder in der zweiten Reihe, als Assistent des Bundestrainers Christoph Langen. Als dieser nicht zuletzt nach dem medaillenlosen Abschneiden bei Olympia 2014 den deutschen Verband im Frühjahr 2016 verließ, übernahm Spies die Verantwortung. Und seitdem, so könnte man sagen, geht es wieder aufwärts. Drei von drei möglichen Olympiasiegen 2018 sowie reihenweise WM-Siege und -Medailln gab es seitdem wieder für die erfolgsverwöhnten Deutschen. Wie groß daran sein Anteil ist? Auch darüber haben wir mit René Spies im Dreierbob gesprochen. Diese Episode des WM-Podcasts wurde unmittelbar vor dem Start des 3. WM-Laufs des Zweier-Wettbewerbs der Männer in Altenberg aufgenommen. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

19 MINFEB 23
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Dreierbob mit René Spies

Dreierbob mit Ralf Mende

Die WM ist gerade drei Tage alt, doch es war schon eine Menge los auf dem Eis. Bei den Frauenrennen am Freitag stürzten gleich vier Schlitten. Bei den Männern am Samstag ging es ähnlich spektakulär zur Sache. Es gab einen Sturz und einen sensationellen Rekord. Die Bestzeit von 54,00 Sekunden bügelte WM-Favorit Francesco Friedrich in die Bahn und legte damit den Grundstein für einen möglichen WM-Triumph am Sonntag. Wenn Friedrich das nun tatsächlich schafft, darf er auf dem Siegerpodest jubeln. Genauso auch Ralf Mende. Denn der Eismeister, so will es die Tradition, nimmt an der Siegerehrung teil, wenn ein neuer Rekord im Rahmen eines Rennens aufgestellt wurde. Mende ist seit 37 Jahren an der Bobbahn in Altenberg. Manche meinen, er sei der beste seines Fachs weltweit. Im Podcast Dreierbob spricht er über die Geheimnisse seines Handwerks, wie viel Fingerspitzengefühl er in seinem Job braucht - und was ein Eismeister im Sommer macht. Und noch zwei Hinweise: Das in dieser Folge erwähnte Gewinnspiel finden Sie hier: https://www.saechsische.de/gewinnspiel-bob-skeleton-wm-altenberg-5173994.html Viele weitere Berichte, Hintergründe und Fakten zur Bob- und Skeleton-WM finden Sie auf unserer Themenseite unter: https://www.saechsische.de/thema/bobwm

15 MINFEB 23
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Dreierbob mit Ralf Mende
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